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Extreme Vielfalt, extrem schöpferisch-kreative Leistungen, extreme Zugänge zum Thema, extrem viel Einsatz, extreme Teamarbeit und extrem viel Spaß! |
Dir. Mag. Rainer Hochhold würdigte in seiner Eröffnungsrede die kreative Arbeit der Schüler und Schülerinnen und ermutigte sie, auf diesem Weg weiter zu gehen. Er betonte, wie wertvoll diese kreativen Fähigkeiten und Leistungen sein können, nicht nur im schulischen Rahmen, sondern auch für das ganze Leben.
Die Leistungen der SchülerInnen aus BE, TEC und TGW sind vielleicht manchmal im Schulalltag nicht so auffällig und vordergründig. Nichts desto weniger wird in diesen Fächern von den Kindern und Jugendlichen Erstaunliches geleistet und sollte neben all den anderen schulischen Leistungen in der Schule nicht vergessen und übersehen werden. Diese Ausstellung soll nicht nur das momentane kreativ-praktische Können zeigen, das die SchülerInnen zu einem bestimmten Thema erbracht haben, sondern sie soll generell die Vielfalt und das kreative Potential der Kinder/Jugendlichen veranschaulichen.
Es werden natürlich keine großen Kunstwerke im Unterricht hergestellt, denn Schülerarbeiten sind so gesehen keine eigenständigen, frei künstlerischen Arbeiten, aber sie bergen alle einen großen Anteil an Persönlichem, zeigen kreativ-künstlerische Prozesse auf und weisen auf Lösungsmöglichkeiten hin. Diese kreativen, schöpferischen Prozesse gehen nicht immer ohne Probleme ab: Niederlagen, Kämpfe und selten Glücksgefühle pflastern den Weg, doch ein Ausharren in diesem Prozess kann dazu führen, dass sich ein Schüler/eine Schülerin in Form und Materie verwirklichen lernt und zu dem kommt, was Friedrich Schiller den Spieltrieb nennt. Denn "im Spiel ist der Mensch frei". Und die höchste Form des Spiels ist die Kunst! In einem so erreichten Freiraum kann das Kind, der Jugendliche sich verwirklichen und etwas ganz Einmaliges und Persönliches schaffen. Die Ergebnisse eines solchen Prozesses stellen die erstaunlich kreativ-künstlerischen Werke dieser Ausstellung dar.
Die SchülerInnen des Schulchores bewiesen wieder ihr hohes musikalisches Können. Unter der Leitung von Fr. Prof. Eva Zlattinger und der instrumentalen Begleitung von Hr. Prof. Philipp Schneider, plus Schüler, umrahmte der Chor feierlich die Eröffnung der Vernissage.
Die 7. Klassen bereicherten die Vernissage mit einem reichhaltigen Büffet und sorgten so neben den künstlerischen Genüssen für das kulinarische Wohl der zahlreichen Besucher/-innen.
Impressionen von der Eröffnung und Beispiele der ausgestellten Werke:
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