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Einen schönen Frühlingsbeginn und alles Gute für die anstehenden Prüfungen und Schularbeiten! 
aktuelle Termine

Osterferien inklusive schulautonome Tage:  10. bis 21. April 
Präsentation der Vorwissenschaftlichen Arbeiten am 24. und 25. April 


   
 

News

Arbeitskalender und Sprechstundenübersicht sind online!
Maturafahrplan und Themenpools für die mündliche Matura im Haupttermin 2016/17 sind online! 

Die Einführung der NOST (Neue Oberstufe) wurde durch Schulleiterentscheid nach Anhörung und einstimmiger Empfehlung des SGA aufgrund der Optionsmöglichkeit des BMB (Bundesministerium für Bildung) verschoben.
 


Neueinträge

Thermitversuch im Chemieunterricht
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Druckansicht öffnenTerminkalender Matura 2015/16

Die wichtigsten Termine und Daten des Abschlussjahrganges 2015/16 (aktueller Planungsstand Anfang Oktober 2015)


 
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8ar (Maturajahrgang 2014/15)
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8bg (Maturajahrgang 2014/15)

Wichtiger Hinweis: Aufgrund der vielen Neuerungen und (immer noch laufenden) Aktualisierungen ohne Gewähr!


Seit Schuljahr 2006/07: Abschlussklassen ohne Schulnachricht (Rundschreiben Nr. 13/2006 vom 26. Juli 2006)

Mit BGBl. I Nr. 113/2006 wurde das Deregulierungsgesetz 2006 - DRG 2006, welches auch Änderungen von Schulgesetzen beinhaltet, kundgemacht. Die Änderung des § 19 Schulunterrichtsgesetz (in Form eines neuen Absatzes 2a) tritt mit 1. September 2006 in Kraft und wird somit bereits im kommenden Schuljahr 2006/07 wirksam. Danach ist an AHS, an BMHS sowie an höheren Anstalten der Lehrerbildung und Erzieherbildung in den jeweils letzten Stufen am Ende des ersten Semesters keine Schulnachricht auszustellen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Semestergliederung des Schuljahres auch für diese Abschlussklassen grundsätzlich Geltung hat und somit alle anderen Bestimmungen, die darauf abstellen, aufrecht bleiben. Insbesondere soll daher auf die Geltung des § 19 Abs. 3a und 4 und der §§ 5 Abs. 2, 7 Abs. 6 und 9, 8 Abs. 5 und 13, 9 Abs. 2 LBVO auch in diesen Abschlussklassen verwiesen werden.

(Geschäftszahl: BMBWK-12.660/0018-III/3/2006; SachbearbeiterIn: Mag. Andrea Götz; Abteilung: III/3)

TERMINKALENDER:

September bis Mitte Oktober 2015

Beratungsgespräche der SchülerInnen mit den BetreuungslehrerInnen zur Abwicklung der VWA (Inhalte, Disposition, Methoden, Zitierregeln, Erfüllung des Erwartungskataloges, Fragestellungen, … > Führung des Arbeitsprotokolls.
 

Wichtige Eckpunkte:

  • Betreuungsgespräche: In der letzten Schulstufe ist vom Gesetz her eine „kontinuierliche Betreuung“ vorgesehen. Die Betreuung umfasst vornehmlich die Bereiche Aufbau der Arbeit, Arbeitsmethodik, Selbstorganisation, Zeitplan, Struktur und Schwerpunktsetzung der Arbeit. Dabei hat die Lehrkraft den Fortschritt zu beobachten und zu protokollieren. Die kontinuierliche Betreuung endet mit einem Betreuungsgespräch nach erfolgter „Beschreibung der Arbeit“. Dieses Betreuungsgespräch hat einerseits bilanzierenden Charakter und bietet andererseits einen Ausblick auf die bevorstehende Präsentation bzw. Diskussion.
  • (Begleitendes) Protokoll für Schüler/innen verpflichtend, in dem eigene Fortschritte dokumentiert werden.
  • Abgabe der VWA (inkl. Begleitprotokoll): bis zum Ende der ersten Unterrichtswoche des zweiten Semesters der letzten Schulstufe
  • Umfang: Korridor von ca. 40.000-60.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und Abstract, exklusive Vorwort, Inhalts-, Literatur-, Abkürzungs- und Bilderverzeichnis).
  • Der Abstract hat einen Umfang von ca. 1.000 bis 1.500 Zeichen (inklusive Leerzeichen),wobei der Gegenstand/ Thema, die Fragestellung und die Problemformulierung Problemformulierung und die wesentlichen Ergebnisse darzulegen sind. Der Abstract ist in englischer oder in deutscher Sprache zu verfassen.
  • Es wird eine Plagiatserkennungssoftware zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Dauer der Präsentation beträgt 10 bis 15 Minuten und soll ein Problemaufriss, jedoch nicht bloß eine Inhaltsangabe sein. Der/Die Kandidatin soll dabei seine/ihre Diskursfähigkeit, die initiative Mitgestaltung des Gespräches, seine/ihre Argumentationsfähigkeit, seine Fachkompetenz etc. unter Beweis stellen.
  • Wurde die schriftliche Arbeit in einer lebenden Fremdsprache abgefasst, so kann die Präsentation und Diskussion auf Wunsch des Prüfungskandidaten oder der Prüfungskandidatin und mit Zustimmung aller Kommissionsmitglieder in dieser Fremdsprache abgehalten werden.
  • Die Kommission besteht aus dem/der Vorsitzenden (ohne Stimmrecht), dem/der Schulleiter/in, dem/der Klassenvorstand/vorständig und dem/der Prüfer/in mit jeweils einer Stimme.

Beurteilung:

  • Das Prüfungsgebiet „Vorwissenschaftliche Arbeit“ setzt sich aus der schriftlichen Arbeit, sowie deren Präsentation und Diskussion zusammen.
  • Der/Die Prüfer/in kennzeichnet die (orthographischen, grammatikalischen, stilistischen, inhaltlichen,…) Fehler und stellt in der „Beschreibung der Arbeit“ die Vorzüge und/oder Schwächen der schriftlichen Arbeit dar. Zur Unterstützung für die Erstellung dieser „Beschreibung“ und für die Beurteilung nach erfolgter Präsentation und Diskussion wurde bereits ein kriteriengeleiteter Beurteilungsleitfaden veröffentlicht, der alle drei Bereiche des Prüfungsgebietes umfasst.
  • Die Vorlage der Arbeit samt „Beschreibung der Arbeit“ erfolgt an die Schulleitung, den/die Klassenvorstand/ständin und den/die Vorsitzende/n vor der Präsentation.
  • Die Gesamtbeurteilung wird nach der Präsentation und Diskussion durch die Kommission festgelegt.
  • Das positiv absolvierte Prüfungsgebiet „Vorwissenschaftliche Arbeit (mit Präsentation/Diskussion)“ bleibt erhalten, auch wenn die Abschlussklasse wiederholt werden muss.
(Quelle: https://www.bmbf.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.html#headline101; Abruf 1. 9, 2014)

SEPT – DEZ.  

Kontaktaufnahme der SchülerInnen mit LehrerInnen bezüglich der Wahl der schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächer.



JÄNNER 2016

bis spätestens Do, 14.
 1. Definitive Anmeldung zur Reifeprüfung (Fächer und Verteilung der schriftl. und mündl. Reifeprüfungen > 4:2 oder 3:3)

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007845; 3. Unterabschnitt § 27 ff


Ein/e Schüler/in wählt entweder 3 oder 4 Klausurarbeiten und dementsprechend 2 oder 3 mündliche Prüfungsgebiete.


FEBRUAR

Termin nach Kalender LSR: LehrerInnen mit schriftlichen Maturafächern in nicht zentralen Fächen: Themen für Klausurarbeiten einreichen (Checkliste LSR)

bis FR, 19. 2.  Abgabe der VWA (Vorwissenschaftlichen Arbeiten)

Die erstmalige Abgabe der schriftlichen Arbeit hat bis zum Ende der ersten Woche des zweiten Semesters der letzten Schulstufe sowohl in digitaler als auch in zweifach ausgedruckter Form zu erfolgen. Die Zeiträume für die Abgabe der schriftlichen Arbeit im Falle der Wiederholung der vorwissenschaftlichen Arbeit sind die erste Unterrichtswoche, die ersten fünf Unterrichtstage im Dezember und die erste Woche des zweiten Semesters.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007845

 Im Laufe des ersten Semesters bis spätestens Semesterferien (6.2.): LehrerInnen der 8. Kl.: Bekanntgabe der Themenpools der Oberstufe; Kopie in Direktion

MÄRZ

Möglicher Besuch der Maturavorsitzenden Dir. Mag. Peter Paul Seiwald (BORG Mittersill) in den Maturaklassen
> Erstellung der offiziellen Maturafotos

bis 16.März:  Korrigierte VWA (mit Begleitprotokollen und Beurteilungsantrag) an Direktion; Übermittlung an Vorsitzende(n)


APRIL

12. / 13. 4.: Präsentationen der VWA

Im Falle der negativen Beurteilung des Prüfungsgebietes „vorwissenschaftliche Arbeit“ durch die Prüfungskommission ist innerhalb von zwei Wochen nach negativer Beurteilung eine neue Themenstellung im Sinne des Abs. 1 festzulegen. Die Schulbehörde erster Instanz hat dem Thema innerhalb von zwei Wochen zuzustimmen oder unter Setzung einer Nachfrist die Vorlage einer neuen Themenstellung zu verlangen.

Quelle: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007845


Mo 20.4. Letzter Tag der Leistungsfeststellung; LehrerInnen: Noten eintragen, KV + ADM: Noten in SCHÜSTA eingeben

Do, 23.4.  Beurteilungskonferenz 8. Kl > Zulassung zur RP; 13.15 Uhr; Ausgabe der Bescheide bei neg. Beurteilungen am Fr, 24.4.


> Trennung von Wiederholungsprüfungen und Reifeprüfung

Voraussetzungen für die Zulassung:
Ein "Nicht genügend" im Jahreszeugnis der 8. Klasse:  SchülerInnen mit einem "Nicht genügend" in der Abschlussklasse sind berechtigt, VOR den Klausurarbeiten im Haupttermin eine Wiederholungsprüfung in dem negativ beurteilten Gegenstand abzulegen.  Wird die Wiederholungsprüfung positiv beurteilt, ist die Schülerin/der Schüler berechtigt, zu den schriftlichen Klausurarbeiten und in der Folge zu den mündlichen Prüfungen anzutreten.  Ist das Kalkül (=Note) der Wiederholungsprüfung negativ, muss die Prüfung im Herbst (im Rahmen der Nachtrags- und Wiederholungsprüfungen), jedenfalls vor den Klausurarbeiten im 1. Nebentermin, abgelegt werden.
 
VOR der Schriftlichen Reifeprüfung im Haupttermin:

Positive Wiederholungsprüfung > Reifeprüfung im Haupttermin (Mai, Juni)
Negative Wiederholungsprüfung > siehe unten!
 
Bei einem oder zwei "Nicht genügend" im Jahreszeugnis der 8. Klasse:

SchülerInnen, die in der Abschlussklasse zwei "Nicht genügend" haben bzw. bei einem "Nicht genügend" die Wiederholungsprüfung nicht bestanden haben, sind erst nach positiver Ablegung der einen oder beiden Wiederholungsprüfungen im Herbsttermin zum Antreten zu den Klausurarbeiten im 1. Nebentermin berechtigt.

Somit gilt: Bei Bestehen der Wiederholungsprüfung(en) im Herbst > Reifeprüfung im 1. Nebentermin (Herbst) möglich!
Bei negativer Beurteilung im Herbst können Wiederholungsprüfungen nicht mehr wiederholt werden, nun muss die 8. Klasse wiederholt werden!

(Quelle: https://www.bmbf.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.html#headline101 und http://www.brg-viktring.at/home/docs/Ablauf%20der%20Reifepr%C3%BCfung%20NEU%20ab%20dem%20SJ%202015.pdf ; beide Abruf 1. 9, 2014)
 

MAI

Do, 30. 4.  Jahresende 8. Klassen, Ausgabe der Jahreszeugnisse; 6. Stunde mit KV

Di bzw. Mi 3. und 4. Mai: Möglichkeit zur Ablegung einer Wiederholungsprüfung

Schriftliche Reifeprüfung Haupttermin 2015/16 >  Aktuelle Einteilung (BIFIE):

Vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur wurden über das BIFIE-Wien Universitätsinstitute beauftragt, die zusammen mit Praktiker/innen standardisierte und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen erarbeiten.

  • Die Aufgabenstellungen in den Fremdsprachen orientieren sich an der jeweiligen Ausbildungsdauer (3,4,6 oder 8 Jahre)
  • Das BIFIE Wien wurde mit der Erstellung von zentralen Aufgabenstellungen in Deutsch (Slowenisch, Kroatisch, Ungarisch), Mathematik, lebende Fremdsprache (E, F, I, Sp) sowie Latein und Griechisch gesetzlich beauftragt.
  • Aufgabenstellungen und Zeitpunkt der standardisierten Klausuren (ein Termin in ganz Österreich!) sowie der damit verbundenen (allfälligen) Kompensationsprüfungen werden durch eine eigene Verordnung festgelegt.
  • Die Aufsicht bei den Klausurarbeiten soll nicht von der/dem unterrichtenden Fachlehrer/in gehalten werden.
  • Die klassenführenden Lehrer/innen korrigieren nach einem vorgegebenen Korrektur- und Beurteilungsschlüssel, danach kommen die korrigierten und beurteilten Arbeiten zum/zur Vorsitzenden (zur Kontrolle und Bestätigung des Ergebnisses). Die Note wird kommissionell beschlossen.

(Quelle: https://www.bmbf.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.html#headline101; Abruf 1. 9, 2014)

Montag, 9.5.> Deutsch

Dienstag, 10.5. > Mathematik

Mittwoch, 11.5. > Englisch


Donnerstag, 12.5. > Französisch und vorauss. Darstellende Geometrie (DG nicht zentral; Termin schulintern möglich)

Donnerstag, 19.5. > Latein


LehrerInnen: Abgabe der korrigierte Klausurarbeiten bis 20. Mai in der Direktion , Möglichkeit der Einsichtnahme durch die Kommissionsmitglieder; anschließend übermittlung der Klausurarbeiten zum Vorsitzenden.

Laufend: Arbeitsgemeinschaften zur Vorbereitung der mündlichen Reifeprüfung; die Termine werden mit der jeweiligen Lehrkraft im Stundenausmaß des jeweiligen Faches fixiert (auch Wahlpflichtgegenstände); 

Bekanntgabe der Prüfungseinteilung (Reihenfolge der Fächer und KandidatInnen) bei der mündlichen Reifeprüfung


ZWISCHENKONFERENZ: Montag, 30. 5.  14:00 Uhr

Vor diesem Termin dürfen keine Noten bekanntgegeben werden. 

  • Unmittelbar nach der Konferenz Bekanntgabe der Noten auf die schriftlichen Klausuren.
  • Nachweisliche Bekanntgabe der negativen Noten, Ausdruck der Bescheide (KV, Administration),
        Bestätigung der Kenntnisnahme durch die eigenberechtigten/volljährigen SchülerInnen bzw. Erziehungsberechtigten,
        allenfalls Versand der Bescheide per Post.
Möglichkeit zur Einsichtnahme der KandidatInnen (bei nicht volljährigen SchülerInnen auch Erziehungsberechtigten) in die Klausurarbeiten

Negative Klausurarbeiten sind schriftlich zu wiederholen bzw. könnendurch eine mündliche Kompensationsprüfung ausgebessert werden.
WICHTIG: Spätestens 3 Kalendertage nach Bekanntgabe muss der Schüler/die Schülerin ein Ansuchen um mündliche Kompensationsprüfungen im Haupttermin oder um schriftliche Wiederholung der negativ beurteilten Fächer stellen.

Eine mündliche „Kompensation“ ist nach folgendem Prinzip möglich:
  • Eine mündliche Kompensationsprüfung muss Aufgabenstellungen enthalten, die sich auf die vorangegangene Klausurarbeit beziehen. Bei standardisierten Klausurgegenständen werden diese Aufgabenstellungen extern erstellt.
  • Eine mündliche Kompensationsprüfung ist an eine im selben Termin unmittelbar vorher abgelegte Klausurarbeit gekoppelt. Der Termin für die mündliche Kompensationsprüfung wird bei standardisierten Prüfungsgebieten durch Verordnung festgelegt.
  • Prüfungsdauer: max. 25 Minuten, Vorbereitungszeit: mind. 30 Minuten. Die Prüfung ist vor dem/der Prüfer/in der Klausurarbeit und einem/r Beisitzer/in (+Vorsitzende/n +Klassenvorstand/ständin + Schulleitung) abzulegen.
  • Ein/e Schüler/in kann zu allen negativ beurteilten Klausuren Kompensationsprüfungen ablegen, je nach Anzahl der negativen Klausurarbeiten.
  • Das Gesamtkalkül einer negativen Klausur in Kombination mit einer mündlichen Kompensationsprüfung kann nicht besser als „Befriedigend“ lauten.
  • Die Wiederholungen müssen nicht zwingend im Herbst- bzw. Frühjahrstermin erfolgen, sondern „in einem nächsten Termin“.
(Quelle: https://www.bmbf.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.html#headline101; Abruf 1. 9, 2014)
 JUNI

Donnerstag, 2. Juni: Frist zur Anmeldung zu einer Kompensationsprüfung
7. Juni:
Termin zur Ablegung von Kompensationsprüfungen (siehe oben)
 

21.  bis 24. und 27. Juni: Mündliche Reifeprüfung:

Da die Prüfungen nach Fächern eingeteilt werden (müssen), werden sich in der Regel die Prüfungen für eine Kandidatin/einen Kandidaten auf mehrere Tage verteilen.

Prüfungskommission: Vorsitzende/r – Schulleiter/in – Klassenvorstand/ständin – Prüfer/in (= Klassenlehrer/in) – fachlich versierte/r Beisitzer/in. Prüfer/in und Beisitzer/in müssen zu einem gemeinsamen Beurteilungsvorschlag kommen (und haben insgesamt eine Stimme). Stimmberechtigt sind Schulleiter/in, Klassenvorstand/ständin und der/die Prüfer/in. Der/Die Vorsitzende/r bescheinigt das rechtmäßige Zustandekommen der Beurteilung und den korrekten Ablauf der Prüfung(en) und Prüfungsmodalitäten oder setzt die Beurteilung aus.

Aufgabenstellungen:

Allgemein:
So wie bisher (§ 19 Abs. 4 RPVO) müssen die Lehrer/innen auf die „wesentlichen Bereiche“ des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes den Schüler/innen (vor der Anmeldung zur Reifeprüfung rechtzeitig im Laufe des 1. Semesters der Abschlussklasse) hinweisen. Diese entstammen dem Lehrplan und werden vom (Fach)Lehrer/innenteam des jeweiligen Schulstandortes nach folgenden Kriterien zusammengestellt und von der (Fach)Lehrer/innenkonferenz beschlossen:

Pro Jahreswochenstunde in der Oberstufe sind mindestens drei, aber insgesamt (maximal) 24 (lernzielorientierte) Themenbereiche zu ermitteln (Deckelung). Der von der Fachkonferenz erstellte (und beschlossene) „Themenkorb“ hat verbindlichen Charakter. Die (Fach)Lehrer(innen)konferenz kann die Themenbereiche für einzelne Abschlussklassen oder gegebenenfalls -gruppen beschließen. Grundsätzlich sollten die Themenbereiche auf alle Schulstufen aufgeteilt werden, es ist aber durchaus möglich, einen Themenbereich auf unterschiedlichen Schulstufen zu behandeln. Die Themenbereiche haben sich an den verbindlichen Lehrplänen der Oberstufe zu orientieren, wobei alle lehrplanmäßigen Jahrgangsstufen zu berücksichtigen sind. Eine gleichmäßige Verteilung der Themenbereiche auf die einzelnen Schulstufen ist aber nicht notwendig. Aus diesem vollen Themenkorb werden bei der mündlichen Reifeprüfung vom Schüler/von der Schülerin zwei gewählt, wobei zu gewährleisten ist, dass ihr/ihm nicht bekannt ist, welche Themenbereiche sie/er gewählt hat. Diese beiden Themenbereiche sind dem/der Kandidat/in sodann vorzulegen, der/die in weiterer Folge sich für einen dieser Bereiche zu entscheiden hat. Jedenfalls „zieht“ jede/r Schüler/in immer aus dem vollen Themenpool.

Im Detail: Zu jedem Themenbereich sind vom Prüfer/von der Prüferin bei mehr als einem/r Prüfungskandidaten/in mindestens zwei kompetenzorientierte Aufgabenstellungen vorzubereiten. Der/Die Prüfer/in weist dem/der Kandidat/in eine kompetenzorientierte (und gegliederte) Aufgabenstellung zur Beantwortung zu. Wird ein einem Prüfungsgebiet entsprechender Unterrichtsgegenstand um einen von der Prüfungskandidatin oder vom Prüfungskandidaten besuchten (vertiefenden) Wahlpflichtgegenstand ergänzt, so ist die Anzahl der Themenbereiche aliquot zu den Stunden des Unterrichtsgegenstandes und des Wahlpflichtgegenstandes festzulegen, wobei 24 nicht überschritten werden darf.

Die Kandidatin/Der Kandidat zieht im Beisein der Prüfungskommission zwei Themenbereiche aus einem Themenpool (dieser wird im Dezember des Prüfungsjahres festgelegt) zwei Themen. Einer der beiden Themenbereiche muss gewählt werden. Eine Fragestellung kann im Laufe der Reifeprüfung daher mehrmals gezogen werden.

Anzahl der Themenbereiche: pro Wochenstunde in der Oberstufe 3 Themenbereiche, höchstens jedoch 24. Ausnahmeregelungen für Vertiefende WPG (10), Instrumentalunterricht (6), BE und ME (10, wenn nicht Schwerpunkt), 2. lebende Fremdsprache + Latein (18).

Die Themenbereiche müssen bis spätestens Ende November der letzten Schulstufe kund gemacht werden. Die Aufgabenstellungen müssen kompetenzorientiert sein:
• eine Reproduktionsleistung (Inhalte wiedergeben, Information entnehmen, Fachausdrücke verwenden, Arbeitstechniken anwenden etc.)
• eine Transferleistung (Zusammenhänge erklären, Sachverhalte verknüpfen und einordnen, Materialien analysieren, Sach- und Werturteile unterscheiden etc.)
• eine Leistung im Bereich von Reflexion und Problemlösung (Sachverhalte und Probleme erörtern, Hypothesen entwickeln, eigene Urteilsbildung reflektieren etc.)
In Deutsch muss der Ausgangspunkt ein Text sein. In den lebenden Fremdsprachen muss die Aufgabenstellung eine monologische und eine dialogische Aufgabe enthalten.
 
Die Prüferin/Der Prüfer legt zu diesem Thema eine von 2 vorbereiteten Fragen vor.
Vorbereitungszeit: mindestens 20 Minuten, für Fremdsprachen mindestens 15 Minuten
Dauer des Prüfungsgesprächs: 10-20 Minuten

(Quelle: https://www.bmbf.gv.at/schulen/unterricht/ba/reifepruefung.html#headline101 und http://www.brg-viktring.at/home/docs/Ablauf%20der%20Reifepr%C3%BCfung%20NEU%20ab%20dem%20SJ%202015.pdf ; beide: Abruf 1. 9, 2014)


JULI

bis Fr 1. 7   SchülerInnen mit negativen (Teil-) Prüfungen: Anmeldung für Herbsttermin
bis Do 7. 7.   LehrerInnen: Themen für nicht zentrale Prüfungen im Herbsttermin einreichen (DG); siehe Einreichung HT



Hersttermine: 

19.9.: Deutsch
20.9.: Mathematik
21.9.: Englisch
22.9.: Französisch
27.9.: Latein

11.10. Kompensationsprüfungen





 



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