BRG Zell am See

Anmeldungen für den Besuch des Gymnasiums im Schuljahr 2012/2013:
Freitag, 10. Feb. 10:30 bis 14:00 Uhr und von Montag 20. Feb. bis Freitag, 2. März jeweils von 7:00 bis 13:30 Uhr im Sekretariat, 1. Stock
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

BRG Zell am See
aktuelle Termine:

6. Februar: Letzter Tag der Leistungsfeststellung im ersten Semester
8. Februar: Semesterkonferenz
10. Februar: Ausgabe der Schulnachricht (in der letzten Unterrichtsstunde)
Semesterferien in der Woche vom 13. bis 17. Februar


News:
Die Abgabe von nicht mehr gebrauchten Handys im Rahmen der JRK-Aktion ist im Sekretariat immer noch  möglich!

Neueinträge:
Safer Internet goes Parliament
My Exchange Year
Herzliche Gratulation!

Dienstag,
07.02.2012

gymzell.at
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Bericht über Rauris-Erlebniswoche der 3b im Juni 2009
Vom 15. bis 19. 6. 2009 fand in der Astenschmiede (eine Selbstversorgerhütte der ÖNJ in der Nähe von Bodenhaus/Rauris) eine Erlebnispädagogische Woche für die 3b statt, die von Frau Franziska Schultes und Herrn Prof. Mag. Josef Ebner organisiert wurde.
 
Durch die ständige Reizüberflutung können Jugendliche heute vieles nicht mehr unmittelbar erleben oder wahrnehmen. Viele Kinder verbringen einen Großteil ihrer Freizeit vor dem Computer und Fernseher. Daher hieß das Motto dieser Woche WAHRNEHMUNG.
 
Die Schüler/innen mussten in kleinen Gruppen eigenverantwortlich bestimmte Aufgaben erledigen, die für das Wohlergehen der gesamten Klasse wichtig waren. So gab es wechselweise eine Koch-, Brotback-, Aufdeck‑, Abwasch- und Abräumgruppe. Zwischen den Essenszeiten fanden unterschiedliche, anspruchsvolle Aktivitäten statt: Aktives Erwachen, Blind Country, Slackline, Globus bauen, Fluss- und Schluchtüberquerung. Alle Schüler/innen wirkten als Gemeinschaft mit und lernten aus den Konsequenzen ihres eigenen Handelns. Dies wurde ihnen zusätzlich in den täglichen Besprechungen (Reflexionen) bewusst gemacht.
 
Folgende Kompetenzen wurden u.a. vermittelt:
 
·   sich auf andere verlassen können (Teamarbeit)
·   realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten
·   gegenseitiges Vertrauen und Verständigen
·   Rücksicht nehmen auf Schwächere
·   sozialen Ausgrenzungen entgegen treten
·   Bildung eines ökologischen Bewusstseins (Natur erfahren, Problembewusstsein entwickeln, Zusammenhänge kennen lernen, etc.)
 
Solche Erlebnispädagogische Tage fördern die Kreativität und das Engagement der Schüler/innen. Sie können wichtige Impulse setzen, die früher oder später zum Tragen kommen und die weitere persönliche Entwicklung des Einzelnen mitbestimmen.

Vielen Dank daher an die Erlebnispädagogin Franziska Schultes und Kollegen Mag. Josef Ebner
für die bewährte Durchführung der Erlebnispädagogischen Tage.

Dr. Peter Wittner
Klassenvorstand

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Beim Frühstück
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Globus bauen
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What`s next?
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An apple a day keeps the doctor away!

Küchendienst / Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Küchendienst
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War das eine Kuhflade?
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Im Doppelpack!
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That`s easy!
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Gegen die Strömung geht`s auch.
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Seilspannen vor der Schluchtüberquerung.
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Wir haben`s geschafft!!
Astenschmiede / Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Astenschmiede
Am Mittwoch, dem 17. 6.2009 musste jede Gruppe vier verschiedene Dinge bewältigen. Diese waren „Slacklinen“, „Blind Country“, den „Bach“ überqueren und am Globus bauen. Meine Gruppe erledigte die Aufgaben in der oben angeführten Reihenfolge.
 
Beim „Slacklinen“ musste man einfach üben, auf dem Band zu gehen, was wirklich schwierig war, da die Slackline so stark wackelte.
 
Blind Country bestand daraus, mit verbundenen Augen einem Seil zu folgen. Dabei musste man beachten, bei den Knoten richtig abzubiegen. Das Seil war so gespannt, dass jeder einmal in einen Kuhfladen trat. Das war zwar ekelig, aber niemand fiel in Ohnmacht ;-). Das Seil führte uns auch einmal durch den Wald.
 
Als wir zur Bachüberquerung gingen, war das Sicherungsseil bereits von unserem Bergführer gespannt worden, da wir Schüler es am Vortag nicht geschafft hatten. Jeder einzelne bekam einen Klettergurt angezogen und wurde mit einem Schraubkarabiner am Sicherungsseil angehängt. Dann mussten wir durch das Wasser auf die andere Seite gehen, was nicht sehr schwer war, da das Wasser nur bis zu den Knien reichte.
 
Beim "Globus bauen" konnte man am meisten entspannen, da man die Styroporkugel nur zu bemalen und zu bekleben brauchte. Marcus und ich holten von draußen etwas Moos, das für die Urwälder verwendet wurde. Für die Wüsten wurde Mehl auf den Globus geklebt. Dort, wo die europäischen Länder aufgemalt waren, wurden Fähnchen mit der jeweiligen Flagge hineingesteckt. Mir persönlich gefällt er sehr gut.

Daniel Frauenschuh

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Am Donnerstag sollten wir eine Schlucht überqueren. Dafür bekamen wir einige Seile und Karabiner. Drei von uns sollten mit Simon, dem Bergführer, nach unten klettern und das Seil auf der anderen Seite befestigen, damit der Rest der Klasse die Schlucht (ca. 25 Meter tief) per Flying Fox überqueren konnte. Also seilten sich Florian, Andi und Bettina mit Simon ab und befestigten das Seil. Danach mussten alle anderen dafür sorgen, dass auf unserer Seite das Seil auch hielt. Nachdem wir es mehrmals gesichert und an den Bäumen befestigt hatten, ging es los. Prof. Wittner „flog“ als Erster hinüber, um uns zu zeigen, wie man dies am besten bewerkstelligt. Nachdem auch einige von uns auf der anderen Seite waren und immer wieder in den Bäumen hängen blieben, schnitt Prof. Ebner kurz entschlossen einige Bäume um, worüber wir uns sehr amüsierten.
Besonders toll war, dass sich letztendlich alle von uns die Schlucht überqueren trauten, das Gefühl in dieser Höhe zu schweben, war schon ganz etwas Besonderes! Danach teilten wir uns auf: Ein paar halfen beim Abtransportieren der Materialien für Flying Fox, der Rest kehrte zurück in die Astenschmiede, um dort zu kochen, oder andere Sachen zu erledigen. Nach dem Essen gingen einige von uns Holz sammeln, während andere den Globus fertig stellten oder in der Küche fleißig waren. Nachdem das Feuerholz geschichtet war, entzündete Prof. Ebner das Lagerfeuer. Insgesamt wurden 10 kg Kartoffeln gekocht, aber wir konnten leider keine über dem Feuer braten. Die meisten gingen dann Flaschendrehen und einige wenige hielten das Feuer in Gang. Als wir nach diesem aufregenden Tag schlafen gingen, brannte das Feuer noch und am nächsten Tag war die Asche und das verbliebene verbrannte Holz noch immer ganz heiß.
Marcus Nitzinger

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