Gymnasium Zell am See
Wir wünschen allen Schulpartnern ein erfolgreiches Wintersemester 2018/19!
Fototermine mit Klassenfotos finden am 25. und 26.09.2018 statt.


 

Projektwoche CERN

Physik und Kultur in fünf Tagen und drei Ländern!
Projektwoche CERN
Wir, die 7a/bR Klasse durften in der Woche vom 18.06 bis zum 22.06.18 ein paar schöne und sehr interessante Tage erleben. In den nur fünf Tagen besuchten wir drei Länder, nämlich die Schweiz, Frankreich und Italien und bestaunten einige kulturelle sowie physikalische Schätze.

Am ersten Tag besichtigten wir in Innsbruck die Bergisel Schanze, machten einen Stop in Feldkirch und fuhren dann nach Winterthur, in der Schweiz, um dort zu übernachten. Dort konnten wir unseren Abend selbst gestalten. Während einige die gemütlichere Variante wählten, erkundeten andere die Stadt. Am nächsten Tag hatten wir das Vergnügen im Science Centre Technorama viele physikalische Phänomene selbst zu erforschen und zu verstehen. Ein Workshop über Teilchenphysik beziehungsweise über den genetischen Fingerabdruck fanden im Anschluss statt.  Die biologische Gruppe erstellte mittels Gelelektrophorese ein Täterprofil. Im physikalischen Workshop führten wir neben geplanten Experimenten wie dem Millikan Versuch auch eine Computertomographie eines Überraschungseies durch, um unseren gewünschten Inhalt zu finden. Glücklicherweise haben wir auf Anhieb die Nilpferdfigur gefunden und mussten somit das Ei nicht mehr umtauschen😊.

Nach dem Museumsbesuch fuhren wir weiter nach Frankreich zu unserer Unterkunft. Dann startete am nächsten Tag der Höhepunkt der Woche – der Besuch im Forschungscenter CERN. Der Tag brachte uns viele neue, interessante Dinge rund um Teilchen und ihre Kollision. Nach einem spannenden Vortrag besichtigten wir noch einen Teilchenbeschleuniger und den Detektor Alice. im Anschluss fuhren wir noch an den See, um etwas zu entspannen, wir hatten nämlich das Glück, dass wir die ganze Woche wunderschönes Wetter hatten. Am Donnerstag fuhren wir dann nach Mailand, Italien. Dort besuchten wir das Da Vinci Museum und den Mailänder Dom. Ein paar konnten es sich nicht nehmen lassen, das Gewicht des Domes mithilfe einer Fermirechnung zu ermitteln.  Dabei kamen sie auf ein Gesamtgewicht von einer Megatonne. Später konnten wir die Stadt individuell erkunden und das ein oder andere italienische Eis genießen. Am Freitag traten wir dann wieder die Heimreise an. Wir sind sehr dankbar, dass Herr Prof. Graf und Frau Prof. Wimmer das Programm so gut geplant haben und wir so viele neue Erfahrungen machen durften!
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Die Einführung der NOST (Neue Oberstufe) wurde durch Schulleiterentscheid nach Anhörung und einstimmiger Empfehlung des SGA aufgrund der Optionsmöglichkeit des BMB (Bundesministerium für Bildung) verschoben.