BRG Zell am See

Bienvenue à nos amis français du collège Paul Eluard de Saint-Etienne-au-Mont

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"Die Zauberflöte" am BG/BRG Zell
Die PILOTEN auf den Spuren der Kelten
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Montag,
21.05.2012

Nur noch 45 Tage bis zum Schulschluss!
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Noch gibt es sie, aber überall in den Alpen setzt der Klimawandel den Gletschern zu. Wie lange wird es das oft so bezeichnete "ewige Eis" wirklich noch geben?
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Kaltlufteinbrüche im Juli: Schlecht für das brave Weidevieh, gut für die Massenhaushaltsbilanz der Gletscher (Kühe vor der Thüringer Hütte im Habachtal; Mitte Juli)
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Gletscher als wichtige Wasserreserven für die Stauseen (Tauernmoossperre im Stubachtal)
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Nur mehr die höchsten Gipfel auf der Südseite des Alpenhauptkammes tragen Gletscher (Südabdachung der 3740m hohen Weißkugel im Ötztal)
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Früher eine berühmte Eiswand, heute von Kletteren wegen Steinschlag kaum noch begangen: die über 4500 m hohe Monte Rosa Ostwand im schweizerisch-italienischen Grenzkamm
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Allalin - Synonym für eine Tragödie: durch einen Eissturz der Gletscherzunge wurden in den sechziger Jahren 88 Menschen begraben. Heute befindet sich der Gletscherrand in ungefährliche Höhe!
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Hoihe Traumberge mit ausgeaperten Flanken:
Weißhorn, Brunegghorn und Bishorn im Wallis
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Die Moräne zeigt den Gletscherstand vor 150 Jahren, die weiße Zunge den Rest von heute (Riedgletscher im Mattertal)
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Der Nachschub von oben - vergängliche Pracht oder "ewiges" Eis? (Eisbruch des Riedgletschers)
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Trotz noch imposanten Ausmaßen bröckelt auch hier der Fels und schmilzt das Eis (Oberer Riedgletscher, Wallis)
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Am Abfluß werden an heißen Sommertagen die gewaltigen Abschmelzmengen deutlich (Riedgletscher)
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Im trockenen Wallis werden die Gletscherabflüsse zur Bewässerung (Waale, hier als Suonen oder Bisses bezeichnet) genutzt!
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Um 1850 ging man hier über den Gletscher, nun wurde in eben dieser Höhe eine Hängebrücke errichtet (Riederfurka, Aletschgletscher)
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Auch der - zwar immer noch - größte Alpengletscher hat sich weit zurückgezogen (Aletschgletscher vom Weltkulturerbe und Naturschutzgebiet Aletschwald aus gesehen)
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In ein paar Jahren werden bei anhaltender Klimaerwärmung die Hanggletscher am Kalser Tauern verschwunden sein (Südabdachung Kalser Tauernkogel)
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Auch die Nordabdachung des Wiebachhornes bietet nur mehr eine Restvergletscherung, die früheren "regenerierenden" Gletscher unterhalb der Gipfelvereisung sind fast verschwinden!
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Noch trägt König Ortler seine Gipfelhaube, aber auch hier nimmt die Mächtigkeit jährlich ab! (Sulden, Mitte September)
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Die Schuttfelder unter dem Hohen Angelus (3520m) zeigen die Ausdehnung der Gletscher vor 150 Jahren im Vergleich zu Heute! (Sulden, Blick vom Hinteres Schöneck)
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Suldengletscher und Suldenspitze, die Übergänge nach Süden werden durch die zurückweichenden Gletscher oft unterschätzt!
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Gleich wie die Monte Rosa Ostwand kann die Königsspitze Nordwand nur mehr bei optimalen Verhältnissen begangen werden, Steinschlag gefährdet die klassischen Kletterrouten!
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Auch hier bezeichnen die Schuttfelder die frühere Gletscherausdehnung (Talschluss in Sulden)
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Statt zusmmenhängender Eispanzer nur mehr einzelne Hanggletscher (Sulden)
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Die mächtige Moräne zeigt die frühere Ausdehnung von 1850 an
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Noch mit Westalpendimensionen in den Ostalpen: Unser höchster Salzburger Berg (Großvenediger; Blick vom Utendorfer Zwölferkogel)
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Die Tauernberge als Blickfang aus dem Salzachtal - wie lange noch wird es die
Gletscher geben?
koenigspitze_alt / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie vergletscherte Nordwand der Königspitze auf einer Postkarte von 1907 und im Vergleich noch einmal die Ansicht 100 Jahre späterbild2733-1000 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

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