BRG Zell am See

Bienvenue à nos amis français du collège Paul Eluard de Saint-Etienne-au-Mont

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23.5: Testung Bildungsstandards in Mathematik: 8. Schulstufe
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Aktuelles zur Schulentwicklung und Individualisierung: Siehe Link in der Schlagzeile

Neueinträge:
"Die Zauberflöte" am BG/BRG Zell
Die PILOTEN auf den Spuren der Kelten
Tennis-Bezirksmeisterschaften

Montag,
21.05.2012

Nur noch 45 Tage bis zum Schulschluss!
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In der Woche nach den Semesterferien fanden im Rahmen der Gesundheitstage des Teams Netzwerk Gesundheit eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Aktivitäten statt.


 Gesundheitstage Programmschwerpunkte


Wirbelsäulenharmonisierung Spinalbalancing > Workshop für die Mädchen der 1. Klassen 

Durchgeführt von Frau Karin Jakober

Die meisten Wirbelsäulen-Fehlstellungen und deren Folgen haben ihren Ursprung bereits in der frühen Jugend. Bei dieser Methode wird der Mensch zuerst beobachtet, dann analysiert und anschließend korrigiert.

Probleme im Bewegungsapparat sind oft die Folge von nicht diagnostizierten Beinlängendifferenzen.
Bei 100 Fällen von Beinlängendifferenz sind nur ca. 3 – 5 anatomisch bedingt. Sei es von Geburt an, durch Unfälle oder Lähmungen. Der Rest ist nur funktionell und somit korrigierbar.

Den SchülerInnen soll ihre Haltung bewußt gemacht  und auch die Möglichkeiten, den Bewegungsapparat so lange wie möglich gesund zu erhalten, aufgezeigt werden.

Bei der Spinalbalancing wird jedes Gelenk mobilisiert und sanft korrigiert, wenn nötig. Danach geht es weiter mit dem Kreuzbein, einem Gelenk, das eigentlich keines ist und daher besondere Beachtung verdient, da es keine Möglichkeit der Selbstkorrektur hat. Anschließend werden die einzelnen Wirbelkörper begutachtet.

Bei diesem Workshop haben die SchülerInnen die Möglichkeit, zu lernen sich selbst und die MitschülerInnen besser zu beobachten und sich gegenseitig zu helfen, damit sich Haltungsfehler nicht festigen.
Dabei lernen sie einige Haltungsübungen und haben die Möglichkeit, sich behandeln zu lassen. Es werden einige schnelle Tricks für rasche Hilfe bei Schmerzen gezeigt.

Haltung zu bewahren heißt es oft genug im Leben! Warum also fangen wir nicht mit der Körperhaltung an?

DKB: DEHNEN - KRÄFTIGEN - BEWEGEN > Workshop für die Knaben der ersten Klasse

nach Lanz/Aiglsreiter; Seiler Gernot, Stöger Thomas, Ebner Josef; Team Netzwerk Gesundheit

Dabei geht es um eine Testung des muskulären Gleichgewichtes der Knaben der ersten Klassen. Weiters wird paralell dazu im Nebenturnsaal das entsprechende Kräftigungsprogramm durchgeführt. Die Eltern sind als Zuschauer herzlich eingeladen!

SINNESPARCOURS für die 2. Klassen > „100 % von mir „

Unter Leitung von Mag. Sylvia Huber > Team Netzwerk Gesundheit

In dem Workshop „100% von mir“ liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung der Kompetenzen Selbstwahrnehmung und damit auch Genussfähigkeit und optimales Risikoverhalten. Jugendliche haben einerseits die Möglichkeit sich ganz zu spüren, alle Sinne auszukosten und zu merken, wie positiv und intensiv diese Erfahrungen sein können ohne großartige Hilfsmittel dafür zu gebrauchen. Andererseits sollen Kinder und Jugendliche ihre Grenzen erfahren und akzeptieren lernen, damit sie in späteren Situationen wissen, wo ihre eigenen „100%“ aufhören, wo es darüber hinaus geht und Risiko anfangt. Der Unterschied zwischen Genuss, Gewohnheiten und Missbrauch wird besonders herausgearbeitet.

Tibetische Klangschalenbehandlung  -  Klangerlebnis > Workshop für die 3. Klassen

Durchgeführt von Frau Karin Jakober

Die tibetische Klangschalentherapie oder Klangschalenbehandlung ist eine ganz alte Behandlungsmethode, die schon in der Bronzezeit zu religiösen Zeremonien, zur Meditation, zur Selbstfindung und zur Heilung eingesetzt wurde. Diese spezielle Methode wurde vom Heilpraktiker aus Bischofsgrün im Fichtelgebirge, Walter Häfner, wiederentdeckt.

Mit 9 – 13 Hauptschalen aus Bronze wird am und um den Körper einer Person gearbeitet.
Durch die Unterstützung von 3 verschiedenen Gongs, Zimbeln und Glocken werden mit den Schalen ganz viele Ober- und Untertöne erzeugt. Die Person liegt dann regelrecht eingehüllt in einem Klangteppich. Dieser wiederum schafft es, den Menschen in tiefste Entspannung zu versetzen ( bis zur Delta-Ebene). Eine Minute in der Alphaphase entspricht einer Stunde Tiefschlaf. In dieser tiefen Entspannung können Traumata aufgelöst werden, ohne dass man immer nochmals emotional in diese Situation hineingehen muß.

Diese Behandlungsform kann also vielfältigst eingesetzt.werden Vom Baby bis zum Greis, vom Gesunden bis zum Schwerkranken.

Jegliche Materie besteht aus Schwingung. Jede Körperzelle schwingt – jede auf  ihre Art, doch jedes Organ hat trotzdem wieder eine Schwingung und auch jeder Mensch hat seine unverkennbare Schwingung.
Sind die Zellen aus dem Takt, so fühlen wir uns unwohl, matt oder sogar krank.
Mit Hilfe der Klänge schwingen sich die aus dem Takt gekommenen Zellen auf die Frequenz der Schalen, worauf sie dann wieder fähig sind, ihre eigene persönliche Schwingungsfrequenz wiederzuerlangen.

Beim Klangerlebnis kann das Gleiche stattfinden, was  bei der Einzelsitzung möglich ist, doch nehmen am Klangerlebnis mehrere Personen teil. Im Idealfall 20 Leute, ein Klangerlebnis dauert im Schnitt ca. 50 Minuten.

Für die Schule deshalb ein Thema, da man verhaltensauffällige Kinder besänftigen kann.  Hyperaktive Kinder sprechen gut an. Die Lernfähigkeit und Aufnahmefähigkeit nimmt zu.


Workshop für die 4. Klassen > Aufklärungsgespräche

Während der Zeit, in der ein Jugendlicher erwachsen wird, tauchen oft viele Fragen, Wünsche und auch Unsicherheiten auf. Diese Zeit kann verwirrend, aber auch spannend und interessant sein. Der Körper verändert sich, man hat seine erste Beziehung, erlebt "das erste Mal".

Der Workshop "Küssen und mehr" soll Antworten auf alle Fragen rund um Körper, Gesundheit, Beziehung, Sexualität und Verhütung geben. Dabei sollen Mädchen und Burschen Informationen und Antworten bekommen sowie Tipps und Denkanstösse, um ihre eigenen Lösungen und ihren eigenen Wege zu finden!

Mädchen: Thema „Küssen und noch mehr…“

Durchgeführt von Frau Lohfeyer vom Frauengesundheitszentrum ISIS

Burschen: „zu denThemen Freundschaft, Liebe ... und Sexualität in´s Gespräch kommen"

Durchgeführt von Kai Uwe..Schneider, Moderator für Sexualpädagogik (love talks und spezial love talks, Betreuer in der Lebenshilfe Salzburg und Paul Ellmauer, dipl. Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Moderator für Sexualpädagogik (love talks und spezial love talks), Leiter der Lebenshilfe Salzburg

Zusätzliches Angebot für die 3. und 4. Klassen

Freiwillige Ernährungsberatung 
Unkostenbeitrag € 5 (normalerweise kostet eine Ernährungsberatung € 80).

Durchgeführt von Frau Edburg Edlinger, Dipl. Diätassistentin und Ernährungsmedizinische Beraterin


Ablauf Ernährungsberatung:

Zeitkalkulation : 30 min /SchülerInnen
Leistungspackage
1)  Analyse: Anamnese Bewegung, Tagesablauf, Lebensstil
     Essgewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen
     Trinkverhalten
     Unverträglichkeiten, andere Beschwerden

2)  Beurteilung: wenn vorhanden Einsicht in Labordaten
     Durchführen der bioelektrischen Impedanzanalyse,
     Messung der Körperzellmasse (Muskelmasse),
     Fettmasse, Wasserhaushalt

3)  Erstellung eines individuellen Ernährungsprogrammes unter
     Berücksichtigung von erhobenen Daten,
     bioelektrischer Impedanzanalyse
     Bisheriger individueller Ernährungsgewohnheiten, Vorlieben, Aversionen
     Praktische Tipps für die Umsetzung
     Beratung und Aufklärung zu persönlichen Ernährungsfragen
  
Organisation: Prof. Ilse Kriechbaum

Aktualisierter Zeitplan Ernährungsberatung > Download (Stand 21.2.)

Ev. Verhinderungen bitte dringend im Sekretariat bekanntgeben, ein jeweils aktueller Zeitplan befindet sich an der Türe des Schularztwartezimmers! Bitte um genaue Einhaltung der Termine und Flexibilität bei ev. Verschiebungen!


Die Gesundheitstage werden unterstützt durch Raiffeisen – Partner der Salzburger Schulen, den Elternverein des BG/BRG Zell am See, die Stadtgemeinde Zell am See, die Salzburger Gebietskrankenkasse und die Firmen Adler Pharma und Hagleitner.

Zur Startseite Salzburger Gebietskrankenkasse

Herzlichen Dank allen Beteiligten für ihr Engagement und die Unterstützung!

 

GESUNDHEITSTAGE 2006
BEITRAG AUS BILDNERISCHER ERZIEHUNG

 
BEREICH: „BEFREIENDES MALEN UND FREIES PLASTISCHES ARBEITEN“

Bei dieser Art des Arbeitens im Kreativen sollen keine „Kunstwerke“ entstehen, sondern eher eine Lösung aufgezeigt werden, wie Selbstausdruck zu Selbstfindung wird. Es entstehen Bilder aus dem Inneren, die gestaltet werden – und das ist auf vielerlei Art und Weise möglich. Das Arbeiten hierbei bedeutet Spuren von Lust an Farbe, an Linien und Formen zu ziehen – und es tut gut. Auch können solche Arbeiten vom Verdrängten befreien und entlasten oder auch in die Tiefe führen (affektiver Aspekt).
Die SchülerInnen begegnen bei diesen Arbeiten, im Idealfall, auf verschiedenster Art sich selbst, wobei sich ein individueller Ausdruck zeigt. Es ist ein Ziel, sich im Malen auszudrücken, jenseits von Kunst und Absicht, Leistung und Druck, sondern die Arbeit soll Tiefe, Befriedigung und Freude schaffen. Da die Arbeiten in keiner Weise analysiert oder bewertet werden, entsteht beim Arbeiten für jede/jeden ein geschützter Raum, in dem sie/er frei ihren/seinen Ausdruck Form und Farbe verleihen kann – ein Erleben neuer, kreativer Seiten des Selbst!
Ein Mittel, den Alltagsstress etwas abzubauen und entgegenzuwirken, indem auch wieder einmal auf die inneren Bilder gesehen wird.
 
 
Konzept für die Unterstufe:
 

  KLASSE
                             PROGRAMM/KURZBESCHREIBUNG
1. und 2.
Klassen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1.      a) Phantasiereise „Mein Baum“
Identifikation der SchülerInnen mit „ihrem“ Baum. Es geht dabei um eigene „Wurzeln“, um den inneren Halt und um die (kreative, persönliche) Entfaltung.
Begleitend zur Arbeit bzw. als Einstieg: Anregung der Fantasie durch eine Erzählung über einen möglichen Weg, den „eigenen Baum“ zu finden und Musik (Meditationsmusik). Zuhören mit geschlossenen Augen, um zu einem „inneren“ Bild zu kommen, dann Malen dieses Bildes.

b) Phantasiereise „Fluss“

Es geht hier um eine Visualisierung, in der der/die Schüler/in ETWAS wird und sich mit diesem ETWAS identifiziert.
Einfühlungsvermögen, Vorstellungskraft und Vertiefung der Sinne.
Begleitend zur Arbeit: Schilderung eines Flussverlaufes von der Quelle bis zum Meer und Musik (klassische Musik, Meditationsmusik) – mit geschlossenen Augen zuhören zuerst, dann Vorstellung malen.
2.     Seifenblase/Ball
Ziel dieser Übung ist es, innere Ruhe und Konzentration zu finden, wobei die Bewegung und die Kreativität in einem festgelegten Rahmen stattfindet.
Zeichnen von sich überschneidenden Linien (Kritzeleien, „Austoben“) – mit geschlossenen Augen!
Die Identifikation mit der Seifenblase vermittelt Leichtigkeit und Entspannung, mit dem Ball wird Aktivität und Lebendigkeit verbunden.
Nach dem „Austoben“ mit geschlossenen Augen, kann eine Anmalphase (mit geöffneten Augen) erfolgen, im deckenden oder lasierenden Farbauftrag, wobei gewisse Flächen inmitten des Liniengewirrs ausgemalt werden können.
Begleitend zur Arbeit kann Musik (klassisch aber auch andere Musikrichtungen) gespielt werden, jedoch nicht durchgehend, sondern im Wechsel mit stillen Arbeitsphasen.

3.      Plastisches Arbeiten mit Ton
Im ersten Arbeitsschritt wird mit geschlossenen Augen eine Kugel geformt. Haptische Erfahrungen mit dem Material Ton werden gemacht, die Materialqualität des Tons wird erlebt. Dazu wird leise Musik gespielt.
Die Kugel wird mit folgenden Begriffen verbunden: Ganzheit, Unendlichkeit, Kosmisches, Leichte, Selbst, Harmonie, ...; dies kann wiederum Gefühle wie Geborgenheit, Aufgehobensein, aber auch Enge und Langweile auslösen.
Nachdem die Kugel geformt ist, werden die Augen geöffnet und die SchülerInnen versuchen nun aus der Grundform etwas Eigenes, etwas spontan in den Sinn Kommendes, zu formen. Es kann dazu nun auch verschiedenes Tonwerkzeug verwendet werden!
Zum Abschluss kann die eine oder andere Arbeit vorgestellt und besprochen werden.

4.      Die andere Hand
Zeichnen bzw. Malen mit der Hand, die normalerweise nicht verwendet wird.
Dies bringt in einem gewissen Maße den Verlust der Kontrolle über die Arbeit mit sich, fordert aber verstärkt die Konzentration und das bewusste Empfinden für die Bildfläche und das Material.
Arbeit in kleineren Gruppen auf einem großen Format, wobei jede/jeder seinen Arbeitsbereich hat und am Ende ihren/seinen Teil herausschneidet.
 
 
 
 
3. und 4. Klasse
1.      a) Ein Ort, an dem ich mich wohlfühle“
Diese Arbeit verbindet sich mit einem positiven und sicheren inneren Ort; wirkt angsthemmend und entspannend.
Als Einstiegshilfe und als Hilfe, um „nach innen horchen“ zu können, wird Musik gespielt (Meditationsmusik). Die Arbeit hat meditativen Charakter, die SchülerInnen konzentrieren sich, eventuell mit geschlossenen Augen, ganz auf sich selbst und lassen innere Bilder entstehen, die dann in eine Bildsprache auf dem Papier übersetzt werden. Bei der praktischen Arbeit wird die Musik zwischendurch abgeschaltet und es wird in Stille gearbeitet.
Am Ende der Arbeit können einzelne Arbeiten vorgestellt und besprochen werden.

b) Meditatives Zeichnen und Malen
Bei dieser Übung wird das Unterbewusstsein angezapft. Die Augen sind anfangs geschlossen, die SchülerInnen entspannen sich bei leiser Musik (klassisch, Meditationsmusik); sie konzentrieren sich auf ihre Sinne und lassen Bilder in der Vorstellung entstehen. Dann werden diese Bilder und Formen zu Papier gebracht (figural und/oder abstrakt). Beim Arbeiten konzentrieren sich die SchülerInnen völlig auf die Bildfläche und reagieren auf das, was dort passiert und entsteht.

2.      Plastisches Arbeiten mit Ton
Spontane Arbeit zur Musik (verschiedene Musikrichtungen); die SchülerInnen konzentrieren sich auf die Musik, dann auf das Material in ihren Händen und dann auf ihre eigenen Gedanken und Sinneswahrnehmungen. Die ganze Zeit über bleiben die Augen geschlossen; die SchülerInnen haben eine innere Form vor Augen und versuchen sie in Ton zu formen. Erst, wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, werden die Augen geöffnet.
Im anschließenden Gespräch werden Erfahrungen ausgetauscht, die sich auf die innere Vorstellung von ETWAS und die Realisierung dieses ETWAS in Ton beziehen.

3.      Tastzeichnungen
Die Idee dahinter ist, dass das Sinnesorgan „Tasten“ sensibilisiert wird und statt des „Sehens“ die Führung über den Stift übernimmt. Gearbeitet wird mit geschlossenen Augen, wobei der Stift in der einen Hand das auf das Papier überträgt, was die andere Hand gerade ertastet – die SchülerInnen ertasten ihr eigenes Gesicht/ihren Kopf. Die Steuerung über dem Intellekt wird damit abgegeben. Es wird ein hohes Maß an Aufmerksamkeit für sich aufgebracht.
Zu Beginn der Arbeit wird einmal das Gesicht nur ertastet – ganz langsam und jede Stelle bewusst empfindend, um so das eigene Gesicht aufzunehmen.
Die Augen dürfen erst nach Beendigung des „Tastspazierganges“ über das Gesicht (und der Zeichnung) wieder geöffnet werden. Nun können gewisse Teile der Zeichnung mit Farben ergänzt/ausgemalt werden.
Begleitend zur Arbeit: Musik (verschiedene ruhige und entspannende Musik).

4.      a) Ich male „NEIN“
Nur wer „Nein“ sagen kann, kann auch „Ja“ sagen. Wie sieht dieses „Nein“ aus? Explosiv, verschwommen, plakativ, eingerahmt, ...? Das „Nein“ aus einer bestimmten Situation heraus betrachten oder eine Art des „Neins“ erkunden und in ein inneres Bild setzen. Wovon hängt die Art des Nein-Sagens ab? Dann wird dieses Bild zu Papier gebracht.
Diese Übung bezieht sich auf die Selbstwahrnehmung und auf Stärkung des Selbstbewusstseins.
Arbeit in kleineren Gruppen auf einem größeren Format, jedoch mit eigenem Arbeitsplatz; am Ende kann jede/jeder ihr/sein „Nein“ herausschneiden.
Es können auch noch einige „Neins“ vorgestellt und näher erklärt werden.

b) Unterschiedliche Emotionen
Diese Arbeit fällt sehr in den Bereich der Selbstwahrnehmung. Die SchülerInnen malen von sich eine erfreuliche und eine unerfreuliche Emotion, die sie aus einer bestimmten Situation aus der Erinnerung holen, aber abstrakt oder symbolhaft darstellen.
Die SchülerInnen arbeiten in kleinen Gruppen auf einem größeren Format zusammen, wobei aber jede/jeder für sich einen eigenen Platz für ihre/seine Arbeit hat. Am Ende schneidet jede/jeder ihre/seine Arbeit heraus.
Einige Arbeiten können auf Wunsch kurz vorgestellt und erklärt werden.
 

  
Karin Mosbacher

 


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