BRG Zell am See

Bienvenue à nos amis français du collège Paul Eluard de Saint-Etienne-au-Mont

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aktuelle Termine:

23.5: Testung Bildungsstandards in Mathematik: 8. Schulstufe
25.5.: Zwischenkonferenz Reifeprüfung


News:
Aktuelles zur Schulentwicklung und Individualisierung: Siehe Link in der Schlagzeile

Neueinträge:
"Die Zauberflöte" am BG/BRG Zell
Die PILOTEN auf den Spuren der Kelten
Tennis-Bezirksmeisterschaften

Montag,
21.05.2012

Nur noch 45 Tage bis zum Schulschluss!
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Fotos und Berichte von den Gesundheitstagen 2006. Danke allen Beteiligten für das Mitmachen und Ihr/euer Engagement!

Mädchen der 1c-Klasse: Wirbelsäulenharmonisierung mit Frau Jakober und Prof. Ilse Kriechbaum:

HR / Gesundheitstage 2006
Einführung durch Prof. Mag. Ilse Kriechbaum
HR / Gesundheitstage 2006
Karin Jakober und "Maxi"
HR / Gesundheitstage 2006
Interessierte Zuhörerinnen der 1c-Klasse
HR / Gesundheitstage 2006
Das Doppel-S der Wirbelsäule wird besprochen
HR / Gesundheitstage 2006
Lernen durch "Begreifen"
HR / Gesundheitstage 2006
Anschauungsunterricht

HR / Wirbelsäule
Betrachten der Beindifferenzen
KI / Wirbelsäule
Druck auf den Akupunkturpunkt
KI / Wirbelsäule
Interessierte Zuschauer

Workshop Wirbelsäulenharmonisierung Mädchen 1ac Klasse: Bericht von Pamela Schroll 1c Klasse

Am Montag, dem 20. Februar besuchte uns Frau Karin Jakober. Frau Jakober ist Spezialistin für Wirbelsäulenharmonisierung. Als erstes erklärte uns Frau Jakober am Skelett (Maxi), die einzelnen Wirbelteile. Wir mussten uns gegenseitig begutachten und konnten bei einigen Schülern ein Hohlkreuz feststellen. Dazu bekamen wir von Frau Jakober einige Übungen gezeigt, wie man die beheben kann.
Auf Anordnung von Frau Jakober durften sich einige Schüler auf eine Liege legen, um festzustellen, ob beide Beine gleich lang sind. Bei manchen, deren Beine nicht gleich lang waren, nahm Frau Jakober ihren sogenannten „Zauberstift“ in die Hand und drückte ihn fest auf den Ansatz des Dreiecks am Ohr. Ein Wunder geschah, die Beine waren wieder gleich lang. Bei einigen reichte auch gezielte Gymnastik
Wir sollten immer auf eine gute Haltung achten und andere Mitschüler darauf aufmerksam machen. Das waren sehr interessante und lehrreiche 2 Stunden mit Frau Jakober.

Knaben: DKB: Dehnen - Kräftigen - Bewegen (Mag. Seiler, Mag. Ebner):

HR / Gesundheitstage 2006
Erklärungen zum Ablauf
HR / Gesundheitstage 2006
Prof. Seiler und Prof. Ebner mit ihren Jungs
HR / Gesundheitstage 2006
Größenmessungen für die Indexzahlen

KI / DKB
Dehntest
KI / DKB
Prof. Seiler ist zufrieden

Auswertung der an den Gesundheitstagen 2005/2006 durchgeführten Muskelfunktionstests der Knaben aus den Klassen 1a/b/c

Eingangs möchte ich mich herzlich bei der Direktion für die Unterstützung an den Gesundheitstagen 2005/06 bedanken. Weiterer Dank gebührt den Kollegen Mag. Josef Ebner sowie Mag. Thomas Stöger für die tatkräftige Hilfe bei den durchgeführten Tests. Die Testungen erfolgten parallel zum Turnunterricht und nahmen 4 Stunden in Anspruch. Einem großen Dank gilt auch Mag. Peter Graf, der mir bei der graphischen Ausarbeitung mit Rat und Tat zur Seite stand.

Die Testungen wurden an Hand des Buches „DKB – Dehnen, Kräftigen, Bewegen“ von Lanz/Aigelsreiter durchgeführt.

Als Lehrer für Sport und Bewegungslehre ist es uns ein Anliegen, die Eltern über das muskuläre Gleichgewicht ihrer Kinder in Kenntnis zu setzen. In Zeiten in denen man immer häufiger von Bewegungsarmut und Übergewicht hört, erschien es uns umso wichtiger mit diesem Projekt im Rahmen des Netzwerkes Gesundheit, welche die Gesundheitstage organisierte, ein aktuelles Thema aufzugreifen und in die Tat umzusetzen.

Wichtig gilt es bei der Interpretation der Graphik zu berücksichtigen, dass sich die dargestellten Ergebnisse der einzelnen Muskelgruppen (Säulen) immer auf die Schüler aller 3 Klassen beziehen. Schülerspezifische Ergebnisse werden aus datenrechtlichen Gründen nicht dargestellt. Diese können jedoch auf Wunsch des Erziehungsberechtigen bei mir (Mag. Gernot Seiler) eingesehen werden.

Weiters ist es wichtig zu erwähnen, dass die Graphik nicht zwischen schweren und leichten Muskeldysbalancen unterscheidet.

Seiler / DKB Auswertung

Die Bauchmuskulatur, welche durch die erste Säule dargestellt wird, weist bei annähernd 70% der getesteten Kinder auf keinerlei Schwächen hin. Das  bedeutet allerdings, dass beinahe 1/3 der Kinder eine zu schwache Bauchmuskulatur hat.

Ein besseres Ergebnis erzielten hingegen die Rücken- und Brustmuskulatur. Bei beiden Muskelgruppen liegen keinerlei Verkürzungen vor. Auch bei den Kräftigungstests wurden nur geringfügige Schwächen festgestellt. Es ist jedoch zu beachten, dass die Rückenmuskulatur den Gegenspieler zur Bauchmuskulatur darstellt und sich daher ein Ungleichgewicht für die Stabilisierung der Wirbelsäule darstellt.

Bei ca. 20% der Kinder gibt es zum Teil erhebliche Verkürzungen der Wadenmuskulatur. Aus diesem Grunde sind Dehnungübungen für diese Muskelgruppe anzuraten.

Der Hüftbeuger ist bei fast 35% der Kinder verkürzt. Dieser trägt wesentlich zur  Stabilisierung der Lendenwirbelsäule im Zusammenspiel mit der Gesäßmuskulatur bei. Bei einer starken Verkürzung des Hüftbeugers und einer schwachen Gesäßmuskulatur kann es langfristig zu einer verstärkten Lordosierung (Hohlkreuzbildung) in der Lendenwirbelsäule kommen. Allerdings weisen  nur  8% der Kinder eine Schwäche der Gesäßmuskulatur auf. Dies bedeutet, dass bei einigen Kindern  ein starkes muskuläres Ungleichgewicht besteht. Um dem entgegen zu wirken, empfiehlt sich die regelmäßige Durchführung  einer einfachen Dehnübung.

Beinstrecker und Beinbeuger weisen Verkürzungen in gleichem Maße auf. Diese beidseitige Verkürzung führt zu einem erhöhten Gelenksdruck. Deshalb sollten unbedingt beide Muskelgruppen gedehnt werden, um Knorpelabnützungen vorzubeugen.
Wir Lehrer aus Sport und Bewegungslehre nehmen diese Ergebnisse als Grundlage für die weitere Unterrichtgestaltung. Die richtige Ausführung der Dehn- bzw. Kräftigungsübungen wird verstärkt im Vordergrund stehen. Dies kann und soll jedoch nicht die Eigenaktivität der Schüler außerhalb des Turnunterrichtes mindern. Eine mehrmalige korrekte Ausführung der Übungen pro Woche ist notwendig, um solche muskulären Dysbalancen auszugleichen zu können.

Projektleiter Mag. Gernot Seiler

Bericht > Download als Word Datei

Klangschalenerlebnis mit Karin Jakober

KI / Klangschalen
Erste Versuche
KI / Klangschalen
Ein Regenmacher
KI / Klangschalen
Karin Jakober
KI / Klangschalen
Erklärung des Hintergrundes
KI / Klangschalen
Meditative Vorbereitung

Klangerlebnis: Bericht von Thomas Bernsteiner 3b Klasse

Nach einer kurzen geschichtlichen Erläuterung zu den Gongs und dem therapeutischen Einsatz der Klangschalen fing Frau Jakober mit dem Klangerlebnis an. Wir mussten uns alle mit den Füßen zu ihr hinlegen und wir durften uns nicht berühren. Die Augen mussten ebenfalls geschlossen sein. Frau Jakober schlug nun die Klangschalen und Gongs an.
Die Gongs, der Tam-Tam und der Teng, waren beide aus Bronze und sehr tief.
Die Klangschalen waren je nach Größe verschieden tief und ebenfalls aus Bronze.
Es war ein wirkliches Erlebnis. Die erste Phase war die „Alphaebene“. Eine Minute in der „Alphaebene“ ist gleich beruhigend wie eine Stunde Tiefschlaf.
Auch dass man Farben sieht, deutet auf extreme Entspannung an.
Am Ende dieses Klangerlebnisses schaltete Frau Jakober noch eine sanfte Musik zum Rückkehren aus den „Ebenen der Entspannung“.
 Durch diese Methode kann man gut Stress abbauen und das Immunsystem stärken.
„Es waren 2 sehr faszinierende Stunden, die wir gerne noch einmal erleben möchten“ (Zitat  von Buchner Alexandra)


Trommelworkshop mit Georg Klebel

KI / Trommeln
Trommeln
KI / Trommeln
Trommeln
KI / Trommeln
Trommeln

Trommelworkshop für die FFF Gruppe:

Am 21.02.06 kam Herr Georg Klebel zu uns an die Schule, um den Mädchen der FFF- Gruppe eine Einführung in das Trommeln zu geben.
Lernschwäche, verringerte Merkfähigkeit kann durch Trommeln verbessert werden und ausserdem hilft es Erwachsenen wie Kindern die Gehirnhälften besser zu verknüpfen. Der rhythmische  Einsatz beider Körperseiten regt das Nervensystem an, .mehr Verbindungen herzustellen und diese effizient zu nutzen. Gehörtes und Gelesenes wird leichter aufgenommen, systematischer gespeichert und kann bei Bedarf rascher erinnert werden.
Alle Fotos der Gesundheitstage wurden erstellt von Mag. Ilse Kriechbaum


Workshop "Küssen und noch mehr" > Aufklärungsgespräche für die 4. Klassen:

KI / 4 Klasse mit Kai-Uwe Schneider
Schüler der 4. Klasse mit Kai-Uwe Schneider
KI / 4b Mädchen
4b Mädchen
KI / 4 Klasse bei Aufklärungsgesprächen
 Aufklärungsgespräche
KI / 4b_madchen_bei_der_gruppenarbeit
Die Mädchen der 4b bei einer Gruppenarbeit
KI / k_frau_lohfeyer_beim_workshop_kussen_und_noch_mehr
Frau  Lohfeyer vom Frauengesundheitszentrum ISIS beim Workshop "Küssen und noch mehr"
KI / k_herr_ellmauer_bei_seiner_vorstellung
Herr Ellmauer bei seiner  Vorstellung

Am 23. 02.06 kam die Sozialarbeiterin Elisabeth Lohfeyer zu uns in die 4 b Kl. Nachdem sich jeder mit Namen  vorgestellt hatte, bekamen alle von uns einen Zettel, auf dem wir verschiedene Fragen entweder mit „ja „ oder „nein“ beantworten sollten. Danach besprachen wir unsere Antworten zuerst in Vierergruppen und dann gemeinsam.
Nach dieser Aufgabe diskutierten wir über verschiedene Themen. So wurde über den Gang zum Gynäkologen genauso geredet, wie über das „Erste Mal“. Ebenso wurden uns verschiedene Verhütungsmethoden vorgestellt. Am Ende des workshops bekamen wir viele Broschüren und wir hatten die Chance persönliche Fragen zu steellen.Ich finde, dass dieser workshop sehr informativ und interessant war.
                                                                                                             Bericht von Wedenig Sarah 4 b Klasse


Sinnes- und Risikoparcours (Workshop für die 2. Klassen):

KI / sinnes_und_risikoparcour-3d_bilder_betrachten_mit_prof_neudorfer
3D-Bilder betrachten mit Prof. Neudorfer
KI / sr_der_griff_ins_ungewisse
Der Griff ins Ungewisse
KI / sr_ein_spinnennetz
Ein Spinnennetz?
KI / sr_lauter_salamander_fuhlkiste
Fühlkiste - lauter Salamander?
KI / sr_einen_berg_besteigen
Einen Berg besteigen
KI / sr_malerpost_2b
Malerpost in der 2b
KI / sr_rollwagerlfahren
Rollwagerlfahren
KI / sr_springe_ich_oder_lieber_nicht
Springe ich oder lieber nicht?
KI / sr_tatoos_malen
Tatoos malen


Da wir am Mittwoch, den 22.02.2006 Gesundheitstage hatten, machten wir einen Risiko- und Sinnesparcours.
In der Aufwärmrunde bekamen wir eine Einführung über den Verlauf des Vormittags und wir sprachen über Genuss und Missbrauch .
Bei dem Risikoparcours mussten wir mit verbundenen Augen über eine Bank balancieren, wobei die rechte Hand von einem Lehrer gehalten wurde. Danach mussten wir über  drei verschieden hohe Kästen klettern und anschließend mit einem Sprung in den Weichboden springen. Anschließend mussten wir ebenfalls mit verbundenen Augen auf einem Trampolin federn. Die größte Herausforderung war wohl sich rückwärts auf eine Matte fallen zu lassen. Dann kam ein rollendes Holzbrett, auf welches wir uns knien mussten. Der Lehrer nahm dann unsere Hände und wir wurden in kreisförmigen Bewegungen beschleunigt. Dabei verloren wir entgültig die Orientierung. Zum Schluss mussten wir in ein Gefäß greifen, in welchem sich aufgeweichte Gummibärchen befanden,. Einige konnten erst durch Riechen den Inhalt des Gefäßes erkennen.
Beim Sinnesparcours mussten wir in 10 verschiedenen Dosen hineinriechen und die Gerüche darin erkennen, wie z.B. Kaffee, Kakao, Zimt, Chilli, etc… Dann mussten wir uns einen Partner suchen und ihm mit Eyeliner ein Motiv auf den Körper malen. Danach erhielten wir eine Pinselmassage im Gesicht vom jeweiligen Partner. Wir mussten auch mit verbundenen Augen in eine Schachtel greifen und z.B. Salamander zählen ohne sie herauszunehmen. Wir mussten auch Kreispaare aus einer Kiste fischen.
Das hat uns sehr viel Spaß gemacht.
 
                                                                                                                                                      Jessica Knöös 2a

Yoga mit Trude Kronthaler

KI / Yoga
Yogaübungen I
KI / Yoga
Yogaübungen II

Individuelle Ernährungsberatung von Edburg Edlinger

KI / Ernährung
Anlegen der Elektroden
KI / Ernährung
Dietologin Edburg Edlinger

Ernährungsberatung im Rahmen der Gesundheitstage: Bericht von Nadine Lainer und Kerstin Wallner 4a Klasse

Im Rahmen der Gesundheitstage konnten wir dieses Jahr auf freiwilliger Basis eine halbstündige Einzelernährungsberatung  mit Diätologin Edburg Edlinger besuchen, in der wir Interessantes über den Aufbau unseres Körpers und unsere Ernährungsgewohnheiten erfuhren.
Das Anschließen zweier Elektroden an unseren Körper (rechte Hand, rechter Fuß) ermöglichte die genaue Bestimmung unserer Körperwerte (Muskel-, Fettanteil, etc…)
Durch dies Analyse konnte die Expertin auf mögliches falsches Essverhalten bzw. zu wenig Wasseraufnahme hinweisen. Sie gab uns jeweils einige wertvolle Ratschläge, welche wir in Zukunft in punkto Ernährung zu beachten haben, versuchte jedoch nicht unser gesamtes Essverhalten zu verändern.
Dieses interessante Projekt hat bei allen Teilnehmern großen Anklang gefunden und wir danken Frau Prof. Kriechbaum für die Organisation.


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