Mädchen der 1c-Klasse: Wirbelsäulenharmonisierung mit Frau Jakober und Prof. Ilse Kriechbaum:   Einführung durch Prof. Mag. Ilse Kriechbaum |   Karin Jakober und "Maxi" |   Interessierte Zuhörerinnen der 1c-Klasse |   Das Doppel-S der Wirbelsäule wird besprochen |   Lernen durch "Begreifen" |   Anschauungsunterricht |
  Betrachten der Beindifferenzen |   Druck auf den Akupunkturpunkt |   Interessierte Zuschauer |
Workshop Wirbelsäulenharmonisierung Mädchen 1ac Klasse: Bericht von Pamela Schroll 1c Klasse Am Montag, dem 20. Februar besuchte uns Frau Karin Jakober. Frau Jakober ist Spezialistin für Wirbelsäulenharmonisierung. Als erstes erklärte uns Frau Jakober am Skelett (Maxi), die einzelnen Wirbelteile. Wir mussten uns gegenseitig begutachten und konnten bei einigen Schülern ein Hohlkreuz feststellen. Dazu bekamen wir von Frau Jakober einige Übungen gezeigt, wie man die beheben kann. Auf Anordnung von Frau Jakober durften sich einige Schüler auf eine Liege legen, um festzustellen, ob beide Beine gleich lang sind. Bei manchen, deren Beine nicht gleich lang waren, nahm Frau Jakober ihren sogenannten „Zauberstift“ in die Hand und drückte ihn fest auf den Ansatz des Dreiecks am Ohr. Ein Wunder geschah, die Beine waren wieder gleich lang. Bei einigen reichte auch gezielte Gymnastik Wir sollten immer auf eine gute Haltung achten und andere Mitschüler darauf aufmerksam machen. Das waren sehr interessante und lehrreiche 2 Stunden mit Frau Jakober. Knaben: DKB: Dehnen - Kräftigen - Bewegen (Mag. Seiler, Mag. Ebner):   Erklärungen zum Ablauf |   Prof. Seiler und Prof. Ebner mit ihren Jungs |   Größenmessungen für die Indexzahlen |
  Dehntest |   Prof. Seiler ist zufrieden |
Auswertung der an den Gesundheitstagen 2005/2006 durchgeführten Muskelfunktionstests der Knaben aus den Klassen 1a/b/c Eingangs möchte ich mich herzlich bei der Direktion für die Unterstützung an den Gesundheitstagen 2005/06 bedanken. Weiterer Dank gebührt den Kollegen Mag. Josef Ebner sowie Mag. Thomas Stöger für die tatkräftige Hilfe bei den durchgeführten Tests. Die Testungen erfolgten parallel zum Turnunterricht und nahmen 4 Stunden in Anspruch. Einem großen Dank gilt auch Mag. Peter Graf, der mir bei der graphischen Ausarbeitung mit Rat und Tat zur Seite stand. Die Testungen wurden an Hand des Buches „DKB – Dehnen, Kräftigen, Bewegen“ von Lanz/Aigelsreiter durchgeführt. Als Lehrer für Sport und Bewegungslehre ist es uns ein Anliegen, die Eltern über das muskuläre Gleichgewicht ihrer Kinder in Kenntnis zu setzen. In Zeiten in denen man immer häufiger von Bewegungsarmut und Übergewicht hört, erschien es uns umso wichtiger mit diesem Projekt im Rahmen des Netzwerkes Gesundheit, welche die Gesundheitstage organisierte, ein aktuelles Thema aufzugreifen und in die Tat umzusetzen. Wichtig gilt es bei der Interpretation der Graphik zu berücksichtigen, dass sich die dargestellten Ergebnisse der einzelnen Muskelgruppen (Säulen) immer auf die Schüler aller 3 Klassen beziehen. Schülerspezifische Ergebnisse werden aus datenrechtlichen Gründen nicht dargestellt. Diese können jedoch auf Wunsch des Erziehungsberechtigen bei mir (Mag. Gernot Seiler) eingesehen werden. Weiters ist es wichtig zu erwähnen, dass die Graphik nicht zwischen schweren und leichten Muskeldysbalancen unterscheidet.  
Die Bauchmuskulatur, welche durch die erste Säule dargestellt wird, weist bei annähernd 70% der getesteten Kinder auf keinerlei Schwächen hin. Das bedeutet allerdings, dass beinahe 1/3 der Kinder eine zu schwache Bauchmuskulatur hat. Ein besseres Ergebnis erzielten hingegen die Rücken- und Brustmuskulatur. Bei beiden Muskelgruppen liegen keinerlei Verkürzungen vor. Auch bei den Kräftigungstests wurden nur geringfügige Schwächen festgestellt. Es ist jedoch zu beachten, dass die Rückenmuskulatur den Gegenspieler zur Bauchmuskulatur darstellt und sich daher ein Ungleichgewicht für die Stabilisierung der Wirbelsäule darstellt. Bei ca. 20% der Kinder gibt es zum Teil erhebliche Verkürzungen der Wadenmuskulatur. Aus diesem Grunde sind Dehnungübungen für diese Muskelgruppe anzuraten. Der Hüftbeuger ist bei fast 35% der Kinder verkürzt. Dieser trägt wesentlich zur Stabilisierung der Lendenwirbelsäule im Zusammenspiel mit der Gesäßmuskulatur bei. Bei einer starken Verkürzung des Hüftbeugers und einer schwachen Gesäßmuskulatur kann es langfristig zu einer verstärkten Lordosierung (Hohlkreuzbildung) in der Lendenwirbelsäule kommen. Allerdings weisen nur 8% der Kinder eine Schwäche der Gesäßmuskulatur auf. Dies bedeutet, dass bei einigen Kindern ein starkes muskuläres Ungleichgewicht besteht. Um dem entgegen zu wirken, empfiehlt sich die regelmäßige Durchführung einer einfachen Dehnübung. Beinstrecker und Beinbeuger weisen Verkürzungen in gleichem Maße auf. Diese beidseitige Verkürzung führt zu einem erhöhten Gelenksdruck. Deshalb sollten unbedingt beide Muskelgruppen gedehnt werden, um Knorpelabnützungen vorzubeugen. Wir Lehrer aus Sport und Bewegungslehre nehmen diese Ergebnisse als Grundlage für die weitere Unterrichtgestaltung. Die richtige Ausführung der Dehn- bzw. Kräftigungsübungen wird verstärkt im Vordergrund stehen. Dies kann und soll jedoch nicht die Eigenaktivität der Schüler außerhalb des Turnunterrichtes mindern. Eine mehrmalige korrekte Ausführung der Übungen pro Woche ist notwendig, um solche muskulären Dysbalancen auszugleichen zu können. Projektleiter Mag. Gernot Seiler Bericht > Download als Word Datei
Klangschalenerlebnis mit Karin Jakober   Erste Versuche |   Ein Regenmacher |   Karin Jakober |   Erklärung des Hintergrundes |   Meditative Vorbereitung |
Klangerlebnis: Bericht von Thomas Bernsteiner 3b Klasse Nach einer kurzen geschichtlichen Erläuterung zu den Gongs und dem therapeutischen Einsatz der Klangschalen fing Frau Jakober mit dem Klangerlebnis an. Wir mussten uns alle mit den Füßen zu ihr hinlegen und wir durften uns nicht berühren. Die Augen mussten ebenfalls geschlossen sein. Frau Jakober schlug nun die Klangschalen und Gongs an. Die Gongs, der Tam-Tam und der Teng, waren beide aus Bronze und sehr tief. Die Klangschalen waren je nach Größe verschieden tief und ebenfalls aus Bronze. Es war ein wirkliches Erlebnis. Die erste Phase war die „Alphaebene“. Eine Minute in der „Alphaebene“ ist gleich beruhigend wie eine Stunde Tiefschlaf. Auch dass man Farben sieht, deutet auf extreme Entspannung an. Am Ende dieses Klangerlebnisses schaltete Frau Jakober noch eine sanfte Musik zum Rückkehren aus den „Ebenen der Entspannung“. Durch diese Methode kann man gut Stress abbauen und das Immunsystem stärken. „Es waren 2 sehr faszinierende Stunden, die wir gerne noch einmal erleben möchten“ (Zitat von Buchner Alexandra) Trommelworkshop mit Georg Klebel
Trommelworkshop für die FFF Gruppe: Am 21.02.06 kam Herr Georg Klebel zu uns an die Schule, um den Mädchen der FFF- Gruppe eine Einführung in das Trommeln zu geben. Lernschwäche, verringerte Merkfähigkeit kann durch Trommeln verbessert werden und ausserdem hilft es Erwachsenen wie Kindern die Gehirnhälften besser zu verknüpfen. Der rhythmische Einsatz beider Körperseiten regt das Nervensystem an, .mehr Verbindungen herzustellen und diese effizient zu nutzen. Gehörtes und Gelesenes wird leichter aufgenommen, systematischer gespeichert und kann bei Bedarf rascher erinnert werden. Alle Fotos der Gesundheitstage wurden erstellt von Mag. Ilse Kriechbaum
Workshop "Küssen und noch mehr" > Aufklärungsgespräche für die 4. Klassen:   Schüler der 4. Klasse mit Kai-Uwe Schneider |   4b Mädchen |   Aufklärungsgespräche |   Die Mädchen der 4b bei einer Gruppenarbeit |   Frau Lohfeyer vom Frauengesundheitszentrum ISIS beim Workshop "Küssen und noch mehr" |   Herr Ellmauer bei seiner Vorstellung |
Am 23. 02.06 kam die Sozialarbeiterin Elisabeth Lohfeyer zu uns in die 4 b Kl. Nachdem sich jeder mit Namen vorgestellt hatte, bekamen alle von uns einen Zettel, auf dem wir verschiedene Fragen entweder mit „ja „ oder „nein“ beantworten sollten. Danach besprachen wir unsere Antworten zuerst in Vierergruppen und dann gemeinsam. Nach dieser Aufgabe diskutierten wir über verschiedene Themen. So wurde über den Gang zum Gynäkologen genauso geredet, wie über das „Erste Mal“. Ebenso wurden uns verschiedene Verhütungsmethoden vorgestellt. Am Ende des workshops bekamen wir viele Broschüren und wir hatten die Chance persönliche Fragen zu steellen.Ich finde, dass dieser workshop sehr informativ und interessant war. Bericht von Wedenig Sarah 4 b Klasse Sinnes- und Risikoparcours (Workshop für die 2. Klassen):
  3D-Bilder betrachten mit Prof. Neudorfer |   Der Griff ins Ungewisse |   Ein Spinnennetz? |   Fühlkiste - lauter Salamander? |   Einen Berg besteigen |   Malerpost in der 2b |   Rollwagerlfahren |   Springe ich oder lieber nicht? |   Tatoos malen |
Da wir am Mittwoch, den 22.02.2006 Gesundheitstage hatten, machten wir einen Risiko- und Sinnesparcours. In der Aufwärmrunde bekamen wir eine Einführung über den Verlauf des Vormittags und wir sprachen über Genuss und Missbrauch . Bei dem Risikoparcours mussten wir mit verbundenen Augen über eine Bank balancieren, wobei die rechte Hand von einem Lehrer gehalten wurde. Danach mussten wir über drei verschieden hohe Kästen klettern und anschließend mit einem Sprung in den Weichboden springen. Anschließend mussten wir ebenfalls mit verbundenen Augen auf einem Trampolin federn. Die größte Herausforderung war wohl sich rückwärts auf eine Matte fallen zu lassen. Dann kam ein rollendes Holzbrett, auf welches wir uns knien mussten. Der Lehrer nahm dann unsere Hände und wir wurden in kreisförmigen Bewegungen beschleunigt. Dabei verloren wir entgültig die Orientierung. Zum Schluss mussten wir in ein Gefäß greifen, in welchem sich aufgeweichte Gummibärchen befanden,. Einige konnten erst durch Riechen den Inhalt des Gefäßes erkennen. Beim Sinnesparcours mussten wir in 10 verschiedenen Dosen hineinriechen und die Gerüche darin erkennen, wie z.B. Kaffee, Kakao, Zimt, Chilli, etc… Dann mussten wir uns einen Partner suchen und ihm mit Eyeliner ein Motiv auf den Körper malen. Danach erhielten wir eine Pinselmassage im Gesicht vom jeweiligen Partner. Wir mussten auch mit verbundenen Augen in eine Schachtel greifen und z.B. Salamander zählen ohne sie herauszunehmen. Wir mussten auch Kreispaare aus einer Kiste fischen. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht. Jessica Knöös 2a
Yoga mit Trude Kronthaler   Yogaübungen I |   Yogaübungen II |
Individuelle Ernährungsberatung von Edburg Edlinger   Anlegen der Elektroden |   Dietologin Edburg Edlinger |
Ernährungsberatung im Rahmen der Gesundheitstage: Bericht von Nadine Lainer und Kerstin Wallner 4a Klasse Im Rahmen der Gesundheitstage konnten wir dieses Jahr auf freiwilliger Basis eine halbstündige Einzelernährungsberatung mit Diätologin Edburg Edlinger besuchen, in der wir Interessantes über den Aufbau unseres Körpers und unsere Ernährungsgewohnheiten erfuhren. Das Anschließen zweier Elektroden an unseren Körper (rechte Hand, rechter Fuß) ermöglichte die genaue Bestimmung unserer Körperwerte (Muskel-, Fettanteil, etc…) Durch dies Analyse konnte die Expertin auf mögliches falsches Essverhalten bzw. zu wenig Wasseraufnahme hinweisen. Sie gab uns jeweils einige wertvolle Ratschläge, welche wir in Zukunft in punkto Ernährung zu beachten haben, versuchte jedoch nicht unser gesamtes Essverhalten zu verändern. Dieses interessante Projekt hat bei allen Teilnehmern großen Anklang gefunden und wir danken Frau Prof. Kriechbaum für die Organisation. |