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"Fremdarbeiter" im Pinzgau. Der junge Historiker Alois Nußbaumer berichtet vom Schicksal der Zwangsarbeiter im 2. WK - mit einem Link zu einen Interview im online-Standard |
Link zu einem Interview, welches im Online-Standard erschienen ist. http://derstandard.at/1328507112492/Die-vergessenen-Zwangsarbeiter-der-Bergbauernhoefe Vor dem Vergessen bewahrt hat der junge Pinzgauer Historiker Alois Nußbaumer das Schicksal jener Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die im Zweiten Weltkrieg hier ihren Dienst verrichten mussten. Vor allem polnische, ukrainische und russische Frauen und Männer arbeiteten wider Willen in der heimischen Landwirtschaft sowie bei Kraftwerksbauten in Kaprun und Uttendorf-Weißsee. Nach jahrelanger Recherche in Archiven, aber insbesondere auch durch Reisen und Interviews mit Zeitzeugen, ist es Nussbaumer gelungen, das Leben, Überleben und leider auch Sterben der Betroffenen detailliert nachzuzeichnen. Vor allem eines überrascht in der überaus lebendig-anschaulichen Darstellung: Die Zwangsarbeiter haben eine Vielzahl von Spuren im Pinzgau hinterlassen. Es lohnt sich, diese zu verfolgen – vielleicht ja sogar im Rahmen einer vorwissenschaftlichen Arbeit? 
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