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Druckansicht öffnenExkursion der 7.A nach Mauthausen und Linz

Ein interessanter zweitägiger Ausflug nach Oberösterreich!
Exkursion der 7.A nach Mauthausen und Linz
Am Montag, den 19. März, machten wir, die 7a Klasse, einen zweitägigen Ausflug nach Oberösterreich. Die Exkursion begann mit der Fahrt zur Gedenkstätte des ehemaligen  Konzentrationslagers  Mauthausen und einer dortigen Führung. Der Trip kontinuierte mit dem Besuch der Operette „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß in Linz. Am nächsten Tag erhielten wir einen Einblick in die Stahlproduktion der voestalpine mit anschließendem Vortrag über die Vergangenheit des Unternehmens zur Zeit des Zweiten Weltkrieges.
Das Gefühl, das uns während des Aufenthalts in Mauthausen begleitete, ist wohl mit tausend Worten nicht zu beschreiben. Beim Besteigen der Todesstiege sowie bei der Besichtigung der einstigen Gaskammer und des Raumes der Namen waren wohl  einige Schüler den Tränen nahe. Denn wer sich vergegenwärtigt, dass diese Mauern dieselben sind, denen die Menschen vor weniger als 80 Jahren um jeden Preis entfliehen wollten, wer begreift, dass auf denselben Straßen tausende von Gefangenen ihr Leben lassen mussten und dass der letzte Hoffnungsschimmer Zahlreicher im Blick aus dem Fenster der Baracken bestand, der ist seiner Stimme kaum mächtig. Ebendieses Verständnis hat unser Rundgangsleiter Gerhard R. mit Nachdruck, Empathievermögen und besonderer Sensibilität in uns geweckt.
Um die allgemeine Stimmung aufzuhellen, folgte das Ansehen der Operette im relativ neuen „Musiktheater Linz“. Was auch gelang, denn bekannterweise sind Aufführungen dieser Art zwar toll inszeniert und amüsant, jedoch in der Handlung ziemlich flach. Dies bestätigte sich auch bei „Eine Nacht in Venedig“.
Der Dienstag begann früh mit dem Aufbrechen zum Unternehmen voestalpine. Bei unserer Tour durch die Außen- sowie Innenanlage der Voest besichtigten wir die meisten Stationen durch das Busfenster aus. Allerdings erhielten wir einen hautnahen Einblick in die Stahlverarbeitung, als wir von einer verglasten Galerie aus die Hochöfen beobachteten. Uns wurden die extremen Bedingungen, unter denen die Schmelzer dort arbeiten, näher erklärt. Weiters erlangten wir einen Überblick über die Produktionsvorgänge und -hintergründe, beispielsweise, dass pro Stunde in etwa 60.000 Liter Wasser aus der Donau für die Stahlerzeugung benötigt werden. Interessant waren auch die verschiedenen Umweltauflagen und -konzepte, die uns erläutert wurden, und dass die Voest verhältnismäßig ein umweltfreundlicher Konzern ist. Anschließend erhielten wir eine Führung durch die Stahlwelten, welche hauptsächlich geschichtliche und wirtschaftliche Aspekte behandelte.
Spannend war der Vortrag am Nachmittag im betriebseigenen „Zeitgeschichte-Museum“ über die Geschichte der Hermann-Göring-Werke während des Zweiten Weltkriegs. Göring war bis Kriegsende Inhaber der Stahlwerke und beschäftigte beziehungsweise missbrauchte tausende Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge für Produktionszwecke.
Erschöpft, jedoch mit vielen neuen Eindrücken und erlangtem Wissen, verließen wir am späten Nachmittag, zu Hause angekommen, den Bus samt unserem Busfahrer Georg. Der kurze Ausflug hat sich für die Schüler auf jeden Fall gelohnt.
Ein besonderer Dank gilt unserem lieben Klassenvorstand, Frau Mag. Helga Lainer, für die aufwändige, gewissenhafte Organisation und unserer Begleitlehrerin Frau Mag. Maria Lindner.
                                                                                                              Anna Fürstaller für die 7a des BRG Zell am See
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