BRG Zell am See

Anmeldungen für den Besuch des Gymnasiums im Schuljahr 2012/2013:
Freitag, 10. Feb. 10:30 bis 14:00 Uhr und von Montag 20. Feb. bis Freitag, 2. März jeweils von 7:00 bis 13:30 Uhr im Sekretariat, 1. Stock
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

BRG Zell am See
aktuelle Termine:

6. Februar: Letzter Tag der Leistungsfeststellung im ersten Semester
8. Februar: Semesterkonferenz
10. Februar: Ausgabe der Schulnachricht (in der letzten Unterrichtsstunde)
Semesterferien in der Woche vom 13. bis 17. Februar


News:
Die Abgabe von nicht mehr gebrauchten Handys im Rahmen der JRK-Aktion ist im Sekretariat immer noch  möglich!

Neueinträge:
Safer Internet goes Parliament
My Exchange Year
Herzliche Gratulation!

Dienstag,
07.02.2012

gymzell.at
informations en français Info in English
informations en français Info in English
Danke für insgesamt 411 Rückmeldungen (von aktuell 477 Schülerinnen und Schülern, das sind 86 %)!
Hier die Ergebnisse!

Rückmeldestatistik:

1a

1b1c2a2b2c3a3b3R4a4b4c5G5R6G6R7a7b8a8bGesamt
aktuelle Schülerzahl2124262626262426232829282026222513201925    477
abgegebene Evaluationsbögen2024212326242425162729281818181910131711    411
in %951008188100921009670961001009069827677658944     86%

VORWEG:

Evaluationen und Hospitationen haben am BG/BRG Zell am See eine lange Tradition, gleichwohl gab es bisher noch keine derart umfangreiche Fragebogenaktion unter gleichzeitiger Einbeziehung aller Schülerinnen und Schüler. Allein schon der Rücklauf von 411 Bögen (86 %) zeigt, dass das Vorhaben richtig und wichtig war.

Die Auswertung brachte viele erfreuliche Ergebnisse, zeigte aber auch Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten, die in zahlreichen Anmerkungen geäußert wurden, auf. Es gilt nun daranzugehen, Rückschlüsse zu ziehen und Erkenntnisse umzusetzen, um - wie versprochen - Schule und Schulqualität zu verbessern.

Ebenso eröffnet sich die Möglichkeit, wichtige Informationen und Hinweise zu aktuellen schulischen Themen aus Sicht der Schulleitung (z.B. Budget, Beiträge, Supplierstundenproblematik, …) an alle Schulpartner weiter zu geben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf der Homepage nicht alle Detailergebnisse veröffentlicht werden können, dies wurde aber in einer NEWS Sondernummer, versehen mit Graphiken, verwirklicht (auf Anfrage im Sekretariat erhältlich).
Mein Dank gilt einerseits dem Lehrkörper des BG/BRG Zell am See für die Aufgeschlossenheit und Mitarbeit bei dieser Evaluation, andererseits allen SchülerInnen und Eltern für das Ausfüllen der Bögen sowie die zahlreichen Rückmeldungen.

Dir. Mag. Rainer Hochhold


THEMATIK NACHHILFE:
67 Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Zell am See nahmen im ersten Semester 2004/05 bezahlte Nachhilfe in Anspruch (von 411 Rückmeldungen, hochgerechnet auf die Gesamtzahl der 477 SchülerInnen ergibt sich die Zahl von 78), das sind 16,3%!  
Um 16,3% zu viel, aber doch deutlich weniger als der gesamtösterreichische Wert (siehe ganz untenstehende Umfrage des Bundeselternverbandes).   

1.Kl.

2.Kl.

3.Kl.

4.Kl.

5.Kl.

6.Kl.

7.Kl.

8.Kl.

Gesamt

abgegebene Evaluationsbögen

65

73

65 

84 

36

37

23

28

411 


Anzahl der SchülerInnen, die Nachhilfe in Anspruch nahmen
 

11

12

8

20

7

5

1 

3 

67


in %
 

17%

16%

12%

24%

19%

14%

4%

11%

16,3 %

In allen Klassen (mit Ausnahme einer 4. Klasse, allerdings benötigten hier 7 SchülerInnen weniger als 3 Stunden pro Nachhilfefach) liegt die Anzahl der SchülerInnen unter fünf, der Mittelwert pro Klasse liegt bei 3,4 NachhilfeschülerInnen".  

81% dieser Schülerinnen und Schüler nahmen Stunden in nur einem Fach, 15% in zwei Fächern und nur 4 % mussten in drei Fächern Nachhilfe nehmen.

41% nahmen Nachhilfe im Umfang von 1 bis 5 Stunden, jeweils 27% im Ausmaß von 6 bis 10 bzw. 11 bis 20 Stunden, nur 5% mussten mehr als 20 Nachhilfestunden für ein Fach aufwenden.

Am meisten Nachhilfe wird in Mathematik benötigt (41%; v.a. ab der 4. Klasse), es folgen Englisch (31%), Deutsch (19%, nur Unterstufe) und Französisch (9%). Eine Häufung bei einzelnen Lehrerinnen/Lehrern war nicht feststellbar!

Die häufigsten GRÜNDE für Nachilfe sind Leistungsprobleme bzw. Teilleistungsschwächen (35 Rückmeldungen), Leistungsrückstände aus Vorjahren (29x) und schwierige, nicht verstandene Stoffgebiete (24x). Deutlich weniger oft werden längere Absenzen (5x) und Probleme mit LehrerInnen (7x; z.B. zu schnell vorgetragener Stoff, Stoff zu wenig besprochen) angeführt. Ein Wechsel der Schule/Schultype führte igs. 9x zu Nachhilfe, davon 3x in der ersten Klasse beim Wechsel von der Volksschule ins Gymnasium, einmal auch beim Nachlernen von Französisch in der 5. Klasse. Zum Teil wird Nachhilfe gezielt vor Schularbeiten genommen (3x angeführt, sicher aber öfter in anderen Rückmeldungen enthalten), zwei SchülerInnen führten allgemein Versagens- und Prüfungsangst bzw. Unsicherheit an.

Anmerkung: Nicht in der Statistik berücksichtigt wurde der Deutsch-Rechschreibkurs in den drei ersten Klassen, da es sich hier um ein freiwilliges schulisches Förderangebot und nicht um Nachhilfe handelt.

SCHÜLERHILFE:
Das Angebot, zu besonders günstigen Bedingungen Nachhilfe durch OberstufenschülerInnen zu bekommen, war zum Zeitpunkt der Erhebung bereits 72% bekannt. Infos gibt es bei der Schülervertretung (Schulsprecherin Milana Dobrievic-Bukovac und Miraim Kößler, beide 7b-Klasse) und auf der Homepage des BG/BRG Zell am See.

THEMATIK LERNAUFWAND:
Gerade im Zusammenhang mit der Frage der oft diskutierten (Über-) Belastung der SchülerInnen bestätigte auch die diesjährige Befragung das Ergebnis des Schuljahres 1998/99 (veröffentlicht in den damaligen BRG-NEWS): 90 % aller Schülerinnen und Schüler müssen zu Hause täglich weniger als 2 Stunden für die Schule aufwenden, knapp mehr als die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler (50,4%) kommen sogar mit  einer Stunde oder weniger aus.

8,4% lernen täglich zwischen 2 und 3 Stunden, nur 7 SchülerInnen (1,8%) müssen mehr als 3 Stunden für Hausübungen und Lernfächer aufwenden. 

Anmerkung: Bei der Frage wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Lernzeit geglättet über die gesamte Schulzeit angegeben werden soll. Es ist demnach klar, dass es in manchen Wochen zu deutlichen Arbeitsspitzen kommt, andere Wochen wieder relativ „friedlich“ verlaufen. Sehr ernst nehmen wir mehrere Rückmeldungen, dass Schularbeiten, Tests und andere Wiederholungen „entflochten“ werden sollen! Natürlich ist dies ein pädagogisches Bestreben, zuweilen stehen dem aber auch schulische Erfordernisse (schwieriger Oberstufenplan, Koppelungen, Belastungen von LehrerInnen z.B. durch mehrere Schularbeiten, Maturakorrekturen,  …) entgegen.

Ähnlich verteilt, aber nicht ganz so deutlich ausgeprägt wie bei der Nachhilfe, ist auch die Reihung der Unterrichtsgegenstände (insgesamt 585 Rückmeldungen), für die am meisten Zeit aufgewendet werden muss: Es „führt“ Mathematik (26,2 %) vor Englisch (22,9 %) und Deutsch (19,1%), Französisch (8,5%; ab der 3. Klasse) und Latein (2,9%; ab der 5. Klasse). Bei den Lerngegenständen liegen die Fächer GW (5,8%), PH (5,5%) und BU (5,0%) knapp zusammen, Chemie und Geschichte kommen auf 3,2 bzw. 3,1%, andere Fächer wurden nur ganz vereinzelt genannt.

THEMATIK HAUSÜBUNGEN
Das Ergebnis ist durchaus erfreulich, auch wenn in Einzelfällen (die den LehrerInnen rückgemeldet werden) Verbesserungen möglich bzw. erforderlich sind.

 

Deutsch

Mathematik

Englisch

Französisch

Latein

zu umfangreich

32

76

34

27

2

passend 

355

323

344

111

55

zu selten

18

9

33

30

7

ausreichend besprochen und kontrolliert 

348

317

349

127

57

zu wenig besprochen und kontrolliert

56

87

63

40

6

THEMATIK NOTENEINSICHTIGKEIT

Wenn man bedenkt, dass an unserer Schule in der Schulnachricht rund 6000 Noten „vergeben“ wurden, wird verständlich, dass hier nicht immer alles immer in vollstem Gleichklang erfolgen kann. Dennoch scheint es vielen LehrerInnen zu gelingen, die Notengebung verständlich und transparent zu gestalten: Für 133 SchülerInnen (32,9%) war die Notengebung sehr einsichtig, auch für die Mehrheit (234 Rückmeldungen, 57,9%) zumindest "im Großen und Ganzen nachvollziehbar". 36 SchülerInnen (8,9%) konnten ihre Noten nur zum Teil nachvollziehen, eine/ein einzige/einziger Schülerin/Schüler fand seine Noten überwiegend unverständlich!

Anmerkung: Natürlich erfolgen auch hier bei feststellbaren Häufungen in Klassen, in Fächern, bei einzelnen LehrerInnen entsprechende Rückmeldungen.

THEMATIK SCHULARBEITEN

80,6% der SchülerInnen halten die Schularbeitenanzahl für „in Ordnung“, 12,9% sogar für zu wenig (v.a. in Deutsch),  6,5% meinen, es gäbe zu viele Schularbeiten. Da sich die einzelnen LehrerInnen bei der Festlegung der Schularbeiten in einem autonomen Rahmen befinden, kommt den Rückmeldungen eine wichtige Bedeutung zu.

THEMATIK SCHRIFTLICHE WIEDERHOLUNGEN, TESTS

Die Einschätzung über die Zeitdauer der schriftlichen Überprüfungen schwankte besonders stark (z.B. in einer Klasse Zeitangaben zwischen 15 und 300 Minuten). Mehr Aussagekraft hat daher die subjektive „Zufriedenheit“ mit zusätzlichen schriftlichen Wiederholungen und Tests.

Demnach finden 83,5% aller SchülerInnen Anzahl und Dauer dieser Art der Leistungsfeststellung in Ordnung, 10,7% meinen, es könnte sogar etwas mehr sein, nur 5,8% (insgesamt 22 Rückmeldungen, verteilt auf 12 von igs. 20 Klassen) empfanden die schriftlichen Überprüfungen als zu viel.

THEMATIK UNTERRICHT

Bei diesem Fragekomplex ging es in erster Linie darum, Lehrerinnen und Lehrern Rückmeldungen zu ihrem Unterricht zu geben sowie Verbesserungsmöglichkeiten anzuregen. 


THEMATIK SCHULANGST

Gerade diese Ergebnisse müssen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten. Sehr erfreulich, dass fast 2/3 aller Schülerinnen und Schüler angeben, ganz selten oder nie Schulangst zu haben (256 Rückmeldungen, 62,9%), weitere 125 (30,7%) empfinden nur manchmal Schulangst, v.a. werden dann Schularbeiten, Prüfungen und (unangesagte) Wiederholungen angeführt.

14 Schülerinnen und Schüler (3,4%) geben an, relativ häufig Angst zu verspüren, jeweils 6 SchülerInnen (1,5%) leiden ziemlich oft bzw. ständig darunter.

Es gilt, die Gründe aufzuarbeiten, die in diesem Zusammenhang genannt werden. Wenig kann die Schule bei „internen“ Ursachen helfen (Stoff zu wenig gelernt, zu wenig oder nicht vorbereitet, Hausübung oder Unterrichtsmittel vergessen, Angst vor Eltern, übergroße Nervosität, Notendruck, … ), sehr wohl aber müssen wir jeden einzelnen Anlass hinterfragen, der unter Umständen veränderbar ist: Angst vor Mobbing ("auslachen") durch MitschülerInnen, Angst vor zu strengen LehrerInnen oder auch vor nicht verstandenen Stoffgebieten.

THEMATIK E-LEARNING

Bei keinem anderen Punkt bestätigte sich das Sprichwort „Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann“ so sehr wir bei der Frage zum „richtigen“ Einsatz der neuen Medien. Als Beispiel sei die 5G-Klasse (9 x zu wenig, 5 x gerade richtig, 3x zu viel – einmal sogar mit der Anmerkung: „skrupellos“) oder die 7b-Klasse (Verhältnis: 7:4:3) angeführt.

Das BG/BRG Zell am See hat bezüglich Infrastruktur die beste Ausstattung aller Gymnasien in Salzburg (alle Klassen mit PC und Internet, 3 PC-Säle mit 56 Geräten, in allen Funktionsräumen Beamer. Nur das BG/BRG Zell am See und das Gymnasium für Berufstätige sind e-Learning Clusterschulen des bm:bwk, nur hier werden Lernplattformen eingesetzt, nur das Christian Doppler Gymnasium in Salzburg und wir führen in Salzburg Laptopklassen (in ganz Österreich igs. gibt es allerdings bereits über 400).

Dennoch sind knapp mehr als die Hälfte aller befragten Schülerinnen und Schüler (50,9 %) der Meinung, e-Learning werde noch zu wenig eingesetzt, aber bereits 40,2 % empfinden die Art bzw. Häufigkeit des Einsatzes für richtig. Nur in 34 Rückmeldungen (8,9 %) wird die Vermittlung des Lehrstoffes mittels neuer Medien als zu hoch angesehen, nicht verwunderlich, dass dies v.a. in der 7a-Klasse (seit der 5. Klasse mit Laptops) der Fall ist.

Somit ist festzuhalten, dass die strategischen Entscheidungen des E-Learning-Teams und der Schulleitung bezüglich Infrastruktur und Logistik generell (trotz z.T. heftiger Kritik wie Betriebsblindheit, Manipulation, Unfähigkeit der Schulleitung und Administration, falsche Verwendung von Budgetmitteln,  … > siehe dazu auch die Rubrik FAQ) richtig waren, aus dem Ergebnis müssen dessen ungeachtet drei Rückschlüsse gezogen werden:

 1) In vielen Klassen und Bereichen muss E-Learning noch gefördert werden, dies soll v.a. eben durch den Einsatz der Lernplattform geschehen, der PC als Arbeitsgerät zur Selbstverständlichkeit werden.

 2) Keinesfalls darf der Einsatz der neuen Medien aber übertrieben werden, sehr rasch schlägt Begeisterung und Motivation in Frust und Belastung um.

 3) Gerade in den Laptopklassen zeigt sich, dass E-Learning nur ein Teil des Unterrichts sein soll und darf, hier sind die Grenzen des Einsatzes bereits überschritten.

In diesem Zusammenhang noch wichtig: Bereits 96,8% aller Schülerinnen und Schüler geben an, zu Hause einen PC zu Übungszwecken zur Verfügung zu haben (nur 13 SchülerInnen verneinen dies), 94,5% haben Internetzugang, 84% nennen eine eigene E-Mail-Adresse ihr Eigen.

THEMATIK SCHULLEITUNG – SCHULVERWALTUNG

Wie zu erwarten, wurde vielfach rückgemeldet (200x), dass dies nicht ausreichend beurteilt werden könne, 177 „zufriedene“ Schülerinnen und Schülern stehen 23 „weniger“ bzw. „unzufriedene“ (die wir allerdings sehr nehmen > siehe auch FAQ) gegenüber. 

 

Als Kritikpunkte mehrfach genannt wurden eben der  (zu häufige, zu wenige) Einsatz der neuen Medien, die Problematik der Entfall- bzw. Supplierstunden, Probleme bei der Reinigung und Instandhaltung der Schule (Reinigungspersonal, Schulwart), die Busabfahrzeiten nach der 5. Stunde sowie der zweckentsprechende Einsatz der Budgetmittel.

Zu all diesen Fragen noch einmal der Hinweis auf die Rubrik FAQ zu Ende dieses Beitrags sowie auf der Homepage unter >Schule von A bis Z > FAQ.
Keinen Einfluss können allerdings die Schulleitungen des Bundesschulzentrums auf die mehrfach kritisierte Preispolitik des Buffets ausüben, da es sich hierbei um einen völlig autonomen Betrieb (Pachtvertrag mit dem Bund) handelt!

THEMATIK NACHMITTAGSBETREUUNG

Nicht das ganz große Anliegen der Schulpartner, aber doch mit 69 Rückmeldungen auf keinen Fall zu vernachlässigen. Die Mehrheit davon würde 1 bis 3 Tage in Anspruch nehmen, bei 18 Interessenten allerdings nur bei unentgeltlicher Betreuung, 37 Eltern würden dafür bis zu 5 € (täglich, inklusive Mittagessen) bezahlen, 19 auch mehr.

Aufgrund der Rückmeldungen werden wir genaue Informationen über alle Möglichkeiten bzw. schulischer Notwendigkeiten einer Nachmittagsbetreuung einholen, in erster Linie muss natürlich erfüllt sein, dass Nachmittagsbetreuung seitens des Bundes besonders gefördert wird! Da die Zuteilung von Werteinheiten (= Anzahl der verfügbaren LehrerInnenstunden) für das Schuljahr 2005/06 bereits im ersten Semester erfolgt ist, könnte eine Nachmittagsbetreuung frühestens im Schuljahr 2006/07 verwirklicht werden.

Mehr unter FAQ (Fragen und Antworten)

 


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Ergebnisse der Evaluation 2006

Gymnasium Zell am See
Terminkalender
Anmeldung zur Sprechstunde
Supplierplan
Stundenplan
BG BRG Zell am See BG/BRG
Zell am See
LEARNING GATEWAY Lernplattform
Lernwelt
Archiv Archiv TOP NEWS
Partner Links &
Kooperationen
Supplierplan Sitemap
eLSA eLearning im Schulalltag
eLC
Microsoft
Raiffeisen

© 2004- 2012 Gymnasium Zell am See