Tag 1: Als wir ankamen sahen wir uns unsere Unterkunft, die Astenschmiede an, und packten danach unsere Sachen aus. Die Astenschmiede ist eine gemütliche Hütte. Wir teilten uns selber in Gruppen ein, in denen wir dann kochten, Tische deckten, abwuschen und Sonstiges machten. Unser Projekt für die heurigen 3. Klassen ist ein Pizza/ Brot- back Ofen. Für diesen sammelten wir am ersten Tag Steine für das Fundament. Jeden Abend bekamen wir eine „Gute Nacht Geschichte“ vorgelesen, die sich jeden Tag vor dem Schlafengehen fortsetzte. Tag 2: Jede Gruppe hatte einmal morgens „Aktives Erwachen“. Dabei machte man einen Spaziergang, der ca. eine halbe Stunde dauerte. Der Rest hatte MORGENSPORT. Hier durften wir barfuss in der Wiese turnen. Am Nachmittag wanderten wir zu einer Schlucht. Dort trafen wir Vorbereitungen für einen FLYING FOX über die Schlucht. Viele von uns war aufgeregt, aber wir alle bewältigten die Herausforderung. Tag 3: Am Vormittag stellten wir uns alle in einer Reihe nebeneinander auf und transportierten so wie ein Fließband Sand vom Fluss zu unserem Brotbackofen. Am Nachmittag wanderten die Gruppen nach und nach zum BLIND COUNTRY Parcours. Dort gingen wir mit verbundenen Augen an einem Seil entlang zum Ziel gehen. Da manche Seilwege Einbahnen waren, war es gar nicht so einfach zum Ziel zu gelangen. Da wir aber in Gruppen unterwegs waren, halfen wir uns durch Teamwork. Später dann haben wir wieder Steine für den Ofen gesucht. Wir machten auch noch die Aktion „Säureteich“ Dazu lagen zwei „Teiche“ (aus Seilen) auf dem Boden. In der Mitte von jedem lag eine Eierpackung. Diese sollten wir mit Hilfe von Seilen (…) herausholen. Dabei durfte man das Wasser (Gras) im Teich nicht berühren. Tag 4. Am 4. Tag konnten wir einen Fluss überqueren. Wir bekamen dazu das nötige Material. Zwei von uns gingen gesichert durch den Fluss und spannten das Seil. Der Rest ging nacheinander am Seil durch das kalte Flusswasser. Am Nachmittag kam ein Förster und informierte uns über Waldpädagogik. Nach dem Abendessen machten sich alle für den letzten gemeinsamen Abend bereit. Wir durften ein Lagerfeuer im Freien machen und aßen dabei Popcorn. (Rauristagebuch Franzii Boschele) Nach Rücksprache mit den Schülern/innen glaube ich, dass es für meine Klasse eine gelungene Woche war! Herzlichen Dank an Franziska Schultes und Herrn Prof. Ebner!
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