Die phantastische Reise einer Form zu ihren tänzerischen Träumen“- von der einfachen Form zum kreativen Tanz.
Zweiter Teil des >ÖKS workshop< mit der Tänzerin Angelika Szlezak:
Die Schülerinnen der 2a/b durften an diesem Vormittag einen sehr interessanten Zugang zum kreativen Tanz mit der Künstlerin erleben. Eine Form (Hut) eröffnete Raumwege, Dynamik und einen bestimmten Rhythmus.
Die Schülerinnen der 2a/b durften an diesem Vormittag einen sehr interessanten Zugang zum kreativen Tanz mit der Künstlerin erleben.
Eine Form (Hut) eröffnete Raumwege, Dynamik und einen bestimmten Rhythmus.
In Experimenten mit dieser Form suchten die Schülerinnen Haltungen, Aufstellungen, Bewegungsformen, die sie als passend empfanden
Der erste Zugang, die Form umzusetzen, war statisch, wobei Ausdrucksspiel mit Haltung, Spannung und passendem Gesichtsausdruck möglich waren. In einem zweiten Schritt wurde mit der Form weiter phantasiert, die passende rhythmische Struktur gefunden und als dreidimensionales Gebilde in den Raum und in Bewegung gesetzt. Der kreative Prozess schaukelte sich auf, jeder Idee folgten ungeahnte Möglichkeiten.
Die Schülerinnen waren selbst erstaunt, wie viele Varianten an Ausdrucksmöglichkeiten sie im Tanz finden konnten.
Die folgenden Bilder dokumentieren die kreativen Ergebnisse des Vormittages.
Ilse Kriechbaum
Bericht von Larissa Wicker und Grießer Sophie 2b Klasse
Die Mädchen der 2a und einige der 2b hatten am 28. Mai 09 mit Angelika Szlezak einen Workshop der Superlative.
Zuerst durften wir unsere innere Mitte finden und danach selber kreativ sein. Wir bildeten Gruppen und erarbeiteten mit unseren im Werkunterricht kreierten Hut Modellen kleine Choreographien, die wir dann mit viel Ausdruck den anderen vortanzten. Danach gab uns Frau Angelika Szlezak eine Einführung in die Pantomime, wie man Tätigkeiten ausführen muss, sodass sie echt toll aussehen. Nach einigen Technikübungen durften wir wieder eine Show aufführen, die pantomimisch schon recht gut gelungen war. Wir lachten uns schlapp, weil wir so lustige Ideen hatten. Es war ein toller Vormittag und wir hatten viel Spaß.
Einen herzlichen Dank an die Frau Angelika Szlezak, dem Kulturkontakt für die finanzielle Unterstützung und Frau Professor Kriechbaum für die Organisation.