Wenn wir die Not in den verschiedenen Gegenden der Welt sehen, kommt uns immer wieder der Gedanke "da müsste doch geholfen werden". 
Christine Sontag sah die Not in Südindien und machte einen Schritt über diesen ersten Gedanken hinaus - und stellte ein tolles Hilfsprojekt auf die Beine: COPE ist ein südindisches Projekt, dass sich zum Ziel gesetzt hat, den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen, die sonst nie in den "Genuss" einer Bildung kommen würden. Es sind dies Waisen und Halbwaisen, aber auch Kinder aus sehr desolaten und sozial schwierigen Familien. Mädchen und Buben erhalten gemeinsam die Möglichkeit, Lesen und Schreiben zu lernen.  
Bild: Christine Sontag und Father Jesu zu Besuch im BG/BRG Zell am See So entstand im Jahr 2001/02 ein Haus für 25 Kinder, das mittlerweile ausgebaut wurde und zur Zeit 63 Kindern ein Zuhase und vor allem eine Chance auf ein besseres Leben bietet. Unterstützt wird dieses Projekt durch etliche Freunde und Förderer in Österreich und Spanien. Eine wichtige Stütze vor Ort ist Father Jesu, ein katholischer Priester, der das Haus seit Beginn leitet. Christine Sontag und Father Jesu gaben uns einen bewegenden Einblick in das Schicksal Gleichaltriger...   |   |   | | | | 1c Klasse |   |   |   | | 1c und 8b Klasse | interessierte Zuhörer... | "da möchten wir was tun" |   |   | | | 2a und 2c | spontane Hilfe ist angesagt: das Taschengeld wird zusammengelegt | |
Für indische Familien ist es finanziell oft nicht machbar, ihre Kinder in die Schule zu schicken, da das Geld meist nicht dafür reicht. Der durchschnittliche Verdienst für einen Tag harte Arbeit liegt bei etwa 0,7 bis 1 €. Damit kann man eine Familie gerade mal bescheiden ernähren. Das Kastenwesen macht es zudem schwer, eine möglichst gleichberechtige Chance auf Bildung und Berufswahl zu haben. Die Schlechterstellung der Frauen bringt zudem die Situation, dass Mädchen - wenn überhaupt - nur sehr kurz eine Schule besuchen dürfen. Wer nähere Informationen haben möchte, kann sich auf der Homepage von COPE informieren: www.cope.in; Ideelle oder materielle Unterstützung ist herzlich willkommen... Wir bedanken uns für eine "Reise" in eine andere Kultur und eine andere Welt, aus der wir beschämt und dankbar über unseren "Reichtum" zurückkehren! |