„NANAS“ > Knallbunte Figuren belebten für kurze Zeit den Innenhof unserer Schule (und setzen nun für einige Zeit auch im Schulgebäude in den Gängen farbliche Akzente)!
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Zur farblichen Belebung des Hofes und auch zur Schulfeier am 24.10 2008 entwarfen und gestalteten die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen im Wahlpflichtfach BE die NANAS. In der formalen und farblichen Gestaltung orientierten sich die Schüler und Schülerinnen dabei an die berühmten NANAS der Künstlerin Niki de Saint Phalle, deren Figuren aus Polyester gefertigt wurden. Die Plastiken der 8. Klassen bestehen aus Hasengitter, Papiermache, Acrylfarbe und Lack. Im Aussehen stellen die Nanas, in übertriebener Art und Weise, weibliche Körperformen dar!
Niki des Saint Phalle 1930 -2002; Malerin und Bildhauerin, Aktionskünstlerin (Frankreich, USA). Ab 1964 entstanden die ersten „Nanas“ − Frauenfiguren mit betont weiblichen Formen - anfangs noch aus Draht und Textilien gefertigt. Schon bald wechselte sie jedoch ihre Technik und arbeitete vorwiegend mit Polyester (einem Material, das unter anderem bevorzugt im Bootsbau verwendet wird). Ihre Nanas werden mit der Venus von Willendorf und anderen vorzeitlichen Frauenstatuetten verglichen. Nana bedeutet in der französischen Umgangssprache „freches Mädchen“, „Göre“. Diese überlebensgroßen, dicken Frauenfiguren werden tanzend, bunt, lebensbejahend, überlebensgroß dargestellt und stehen für Lebenskraft, Weiblichkeit, freie Gestaltung ohne Hemmung und Konventionen. Hier nun einige Ansichten der gestalteten NANAS:
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