Das Gymnasium Zell am See freut sich, Sie zu einer Begegnung mit Werner Egli, dem „absoluten Topstar zum Thema Leseanimation“, einladen zu können. Herr Egli wird sich am 16. März, Beginn um 19.00 Uhr, mit dem Thema "Lesen – die vergessene Kunst?" auseinandersetzen und Anregungen geben, wie man junge Menschen für das Lesen interessieren kann.
EINLADUNG
Das Gymnasium Zell am See freut sich, Sie zu einer
Begegnung mit Werner Egli,
dem „absoluten Topstar zum Thema Leseanimation“, im Musiksaal (2. Stock) des BG/BRG, einladen zu können. Herr Egli wird sich am 16. März, Beginn um 19.00 Uhr, mit dem Thema
Lesen – die vergessene Kunst?
auseinandersetzen und Anregungen geben, wie man junge Menschen für das Lesen interessieren kann. Seine Kompetenz auf diesem Gebiet hat der Autor seit Jahrzehnten durch die hohen Auflagezahlen seiner Bücher und die Erfolge bei seinen Lesungen unter Beweis gestellt: „Wie er Schüler fesselt und zum Lesen motiviert, ist unbeschreiblich.“ Angesichts solcher und ähnlicher Kommentare sind wir sehr froh, dass wir Herrn Egli für diese Veranstaltung gewinnen konnten.
Die Hinführung zum Lesen bzw. zum Buch, die Entwicklung des Sprachbesitzes ist von jeher ein Schwerpunkt der Bemühungen an unserer Schule gewesen. Und er ist es jetzt, im Zeitalter der elektronischen Medien, mehr denn je, denn die Sprachkompetenz entscheidet über die Nutzungsmöglichkeiten der neuen Medien.
Aus der alltäglichen Erfahrung wie aus den einschlägigen Untersuchungen der letzten Jahrzehnte ergibt sich immer wieder, dass die Lesefähigkeit der Schlüssel zum Erfolg in jedem (Aus)Bildungsprozess ist. Eine breit angelegte Untersuchung an deutschen Universitäten ergab, dass der Studienerfolg unmittelbar mit der Lesekompetenz zusammenhängt, in Geistes- wie in Naturwissenschaften, selbst in der Mathematik.
Angesichts einer übergroße Fülle von – oft sehr bequem oder spektakulär erscheinenden – Möglichkeiten der Freizeitgestaltung Kindern und Jugendlichen das Lesen schmackhaft zu machen, das ist eine Aufgabe, der sich Erwachsene bisweilen (fast) nicht mehr gewachsen fühlen, zumal sich die Freude am Buch meist erst mit einer bestimmten Lesefähigkeit einstellt, deren Erreichen mit Mühen verbunden ist.
Hier setzt Werner Egli an und zeigt Wege, wie man, auch und gerade heute, junge Menschen zur Freude am Lesen führen kann, wodurch ihnen nicht nur Möglichkeiten der Selbstentfaltung geboten, sondern auch Wege zum Erreichen hoher Qualifikationen geöffnet werden.
Dass die Zukunft Ihrer Kinder Ihnen ein zentrales Anliegen ist, wissen wir, und deshalb freuen wir uns schon, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen, die wir im Rahmen unseres Engagements für die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler organisiert haben.
Prof. Mag. Walter Stöllinger Dir. Mag. Rainer Hochhold
Foto: Werner Egli mit SchülerInnen in Götzis 2005