Die obligatorischen Aktzeichenstunden im Wahlpflichtfach BE befassten sich im 2. Semester mit dem weiblichen Akt.
In einigen Stunden hatten die SchülerInnen der 6. und 7. Klassen wieder die Möglichkeit mit einem Aktmodell zu arbeiten.
Neben den klassischen Positionen (sitzend, liegend, stehend) gab es auch dieses Mal wieder andere Programmpunkte, z.B.: die Arbeit mit "Suchfenstern", wobei Ausschnitte des Körpers in gewissen "Zoomfaktoren" grafisch oder malerisch festgehalten wurden, weiters eingeforene Bewegungsphasen sowie Zeichnen/Malen des weiblichen Aktes mit verschiedenen Attributen (Stoff, Gymnastikband, Reifen, ...); auch ein Versuch, mit der Nicht-Zeichenhand zu zeichnen, war ein Programmpunkt.
Bei allen Aktpositionen wurden neben Proportionen des Körpers, den Licht-Schatten-Wirkungen und räumlichen Bezügen, auch individuelle gestalterische Interpretationen des Aktes gefordert, sei es nun in der Variation der Linien, in der Farbverwendung oder in der Wahl und im Umgang mit verschiedenen Materialien und Techniken.
Eine Auswahl der Ergebnisse aus den Aktzeichenstunden der 6. und 7. Klassen: